Standpunkt 30: Leistungsgesellschaft versus Erfolgsgesellschaft


Standpunkt 30: Leistungsgesellschaft versus Erfolgsgesellschaft
 

Die Leistungsgesellschaft in den 1960er und 1970er Jahren hat sich zu einer Erfolgsgesellschaft gewandelt. Während Leistung Arbeit bedeutet, sei Erfolg auch mühelos und mit Hilfe der richtigen Vermögensverwalter zu haben: Erfolg an Renditen und Profit. Ein Unternehmen führen sei aktiv, Geld zur Bank bringen passiv: Die besitzende Klasse wandle sich vom Aktivposten der Volkswirtschaft zu einem passiven Kostgänger.
Ein nicht unbedeutendes, beinahe schon bedrohliches  Zitat des mittlerweile verstorbenen Harvard-Wirtschaftshistoriker John Kenneth Galbraith lautet: "Die Vermögenden sind die Verursacher aller Zusammenbrüche in der Geschichte der Finanzindustrie. Wenn die Reichen zu reich werden, wird es gefährlich." Wer über ein großes Vermögen verfüge, verdiene meist mehr Geld mit Zockerei an der Börse, als mit Erwerbsarbeit.
Warum das so ist? Weil unsere Steuerpolitik nicht Leistung, sondern Reichtum fördere. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, October 17, 2012 1:43:00 PM Categories: Steuern, Finanzen
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Wednesday, October 17, 2012 9:30:06 PM unknown

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Wednesday, October 17, 2012 9:21:44 PM unknown

Laut Forbes die reichsten Österreicher ->

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Wednesday, October 17, 2012 9:12:59 PM unknown

Piëch und Mateschitz fordern höhere Steuern für Superreiche! mehr ->

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Wednesday, October 17, 2012 9:09:22 PM unknown

Der Warren Buffett von Österreich: ein reicher Mitbürger, der verlangt, dass er und seinesgleichen mehr Steuern bezahlen.Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner machte sich vor drei Jahren unter Topverdienern kaum Freunde, als er eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 80 Prozent forderte. mehr ->

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