Stadt Wien setzt noch stärker auf Ökostrom. Für 1,14 Millionen Euro wird im Trinkwasserkraftwerk Naßwald nun die Kapazität erhöht. mehr ->

1 Jahr nach Fukushima: Wien auf allen Ebenen gegen Atomkraft mehr ->

"Smart City Wien" – Wien ist die Nummer 1. Die Vorreiterrolle der Stadt Wien im Bereich der Umwelt- und Lebensqualität ist international unbestritten. mehr ->

Geothermie-Kraftwerk Aspern: Fernwärme stellt Weichen für die Zukunft
Teil der Infrastruktur- und Klimaschutzoffensive wird auch das geplante Geothermie-Kraftwerk in Aspern sein, das die Erdwärme in 5.000 Meter Tiefe für die Wärmeversorgung von 40.000 Wohnungen und Betrieben im Stadterweiterungsgebiet Aspern und in ganz Wien nutzbar macht. Mit dem Bohrbeginn im November 2011 ist der Startschuss für den Bau erfolgt. Die Anlage soll 2014 in Betrieb gehen. Die Anlage wird mit rund 40 Megawatt 60 Prozent mehr thermische Leistung bringen als jedes vergleichbare Kraftwerk in Österreich. Jährlich können dank dieser Technologie 130.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit der Inbetriebnahme wird zudem der Anteil an erneuerbarer Energie im Wiener Fernwärmenetz deutlich erhöht. Die Investitionskosten belaufen sich auf 45 Mio. Euro.  mehr ->

Weihnachten und Umweltschutz
Was hat Weihnachten mit Umweltschutz zu tun? Viel, denn schon die Fragen "Was schenke ich?" oder "Wie verpacke ich?", können umweltfreundlich sein, oder eben nicht. Geschenke machen ohne viel Mist zu erzeugen, ist dabei die Herausforderung. Neben alternativen Geschenkideen, wie Gutscheine für Konzerte, Fitness, Essen gehen, oder Zeitungsabos erfahren Interessierte auf wien.at-TV mehr über die kreative Art, mit besonderen Ideen Herz und Umwelt zu erfreuen.

ebswien ist Umwelt-Europameister  mehr ->

Wiener Hauptkläranlage wird energieautark. Für die optimale Reinigung aller Wiener Abwässer verbraucht die Hauptkläranlage sehr viel Energie. Nach Inbetriebnahme der neuen Klärschlammbehandlung kann das Unternehmen mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen, als es selbst benötigt und wird damit energieautark. mehr ->

Wien Energie ist zu 100 Prozent atomstromfrei   mehr ->

ebswien hauptkläranlage legt Umwelterklärung 2011 vor.  mehr ->

Simmeringer Bildungszentrums wird zu rund 50% mittels Alternativenergie beheizt und mit Warmwasser versorgt.  mehr ->

Windrad bei ebswien Hauptkläranlage spart jährlich 2.000 Tonnen CO₂ durch Effizienssteigerung und erneuerbare Energieträger.  mehr ->

"Wenige Monate nach dem SuperGAU in Fukushima kann es wohl nicht sein, dass die Slowakei die Atomkraft weiter ausbaut - und das vor unserer Haustüre!", so Sima.  mehr ->

Anti-Atom-Gipfel: Breite Allianz der Atomkraftgegner - gemeinsam für ein atomkraftfreies Europamehr ->

Start für modernes Abfalllogistikzentrum Pfaffenau in Simmering dar. In Dieser Hightech-Anlage wird künftig direkt neben der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau der Wiener Müll aufbereitet.  mehr ->

Volksbegehren "RAUS aus EURATOM"
Vom 28. Februar bis 7. März 2011 läuft österreichweit der Eintragungszeitraum für das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM". In diesem Zeitraum haben die Stimmberechtigten Gelegenheit, mit ihrer Unterschrift ihre Zustimmung zu diesem Volksbegehren zu erklären.  mehr ->

Sima fordert bei Mochovce "Taten statt Worte"  mehr ->

Aktiver Beitrag zu Klimaschutz und Luftgüte - ab heuer auch Förderung der Nachrüstung mit E-Motor  mehr ->

Sauberer Strom aus Windrad für die Ebswien. Schon bald liefert in Simmering nun auch ein Windrad umweltfreundliche Energiemehr ->
Allgemeines zur Windkraft  mehr ->

"Gesund wohnen - besser leben". Mit einer Broschüre vom Wohnservice Wien steht ab sofort ein leicht verständlicher Leitfaden zur Verfügung, der kostenlos unter der Tel.Nr.: 4000-8000 angefordert werden kann. Aus umweltmedizinischer Sicht die fünf wichtigsten Themenbereiche: Wohnbehaglichkeit, Luftschadstoff, Schimmel, Elektrosmog und Lärm.  mehr ->

Mehrweg: Ausweg aus dem Alu-Einweg. Die tragischen Ereignisse in Westungarn haben deutlich gezeigt, wie problematisch die Produktion von nur einmal verwendeten Aluminium-Getränkedosen sein kann. Am besten ist es, keine Getränke in Dosen zu kaufen. Mehrwegflaschen sind die umweltfreundlichste Verpackung.  mehr ->

Förderung von Mehrwegflaschen überfällig. Keine Belastung für die KonsumentInnen durch Öko-Bonus-Modell.  mehr ->

Höchster UNO-Preis für Wiens "Sanfte Stadterneuerung"  mehr ->

Wien als nachhaltigste Stadt der Welt ausgezeichnet.
Hohe internationale Auszeichnung "World City closest to sustainable Waste Management" für Wien  mehr ->

Umweltstadträtin Ulli Sima eröffnet gemeinsam mit BV Renate Angerer den ersten biologischen Pflanzenschutzlehrpfad in Wien am Mittwoch, 8. September  mehr ->

Sima begrüßt neue Offenheit zu Mochovce. Dank der Initiative der Umweltstadträtin und des Protests von über 200.000 Wienerinnen und Wienern lenkt die Slowakei ein.   mehr ->

Sima entschieden gegen italienische AKW-Ausbaupläne. Nur 160 km von Wien entfernt will Italien auch den Schrottreaktor von Mochovce weiterbauen.  mehr ->

Jazz Fest Wien mit 100 Prozent Solarenergie
Alle vier Konzerte des Jazz Fest Wien 2010 am Rathausplatz (6., 7., 8., und 9. Juli) werden ausschließlich mit Sonnenenergie ermöglicht. Am Rathausplatz installierte Photovoltaik-Zellen speisen dafür Strom in das Wiener Stromnetz ein. Die dabei erzeugte Menge entspricht dem Energieverbrauch für diese vier Konzertabende.
Partner der von Umweltstadträtin Ulli Sima initiierten Aktion am Rathausplatz sind neben dem Jazz Fest Wien die führende österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und die oekostrom AG, welche die Photovoltaik-Zellen unentgeltlich zur Verfügung stellt.

Wiener Know-how für Libyen. Wiener Stadtentwicklung und Umwelttechnologien sind Vorbild für den Wüstenstaat.
Wiener Umwelttechnologien begeistern. Besonders beeindruckt zeigten sich die 22 VerwaltungsexpertInnen aus Libyen vom hohen Standard Wiens in Umweltfragen. Bei einem Besuch in Europas modernster Müllverbrennungsanlage in der Pfaffenau, konnte einmal mehr auf die klimafreundliche Behandlung des Wiener Restmülls hingewiesen werden. Da in den Städten Libyens auf Grund des steigenden Konsums auch immer mehr Müll anfällt, möchten viele Gemeinden dieses nordafrikanischen Landes umweltverträgliche Verbrennungsanlagen, die gleichzeitig zur Stromerzeugung genutzt werden können, nach Wiener Vorbild errichten. Auch durch den Besuch der größten Abwasserbehandlungsanlage Europas, den Entsorgungsbetrieben Simmering, werden sich zukünftig Chancen zur Zusammenarbeit im Bereich Wasser und Siedlungshygiene ergeben.  mehr ->

Sima präsentiert Pilotprojekt Grüne Fassade der MA 48  mehr ->

Sima testet Elektroauto von Mitsubishi  mehr ->

Wiener Umweltfest   -  umweltfreundlich erreichbar mit der Autobuslinie 76A ab U3-Enkplatz
am 19. u. 20.Juni, Sa 13-20 Uhr, So 10-18 Uhr, 11. Haidequerstraße 7 und Johann-Petrak Gasse 7; Eintritt frei.
Beim Wiener Umweltfest kann man in Doppeldecker-Bussen die Anlage besichtigen. Die BesucherInnen können sich ansehen, wie das gesamte Abwasser durch die Hauptkläranlage gereinigt wird, bevor es in die Donau fließt, und wie die MVA Pfaffenau Müll in ökologische Energie umwandelt. Die hochmodernen Anlagen tragen entscheidend zur hohen Lebensqualität in unserer Stadt bei. Bei Vollbetrieb werden jährlich rund 250.000 Tonnen Müll verbrannt. Mit der so gewonnen Wärme können 50.000 Wiener Haushalte ein Jahr lang beheizt werden. Die dabei ebenfalls gewonnene Menge Strom reicht für 25.000 Haushalte. Und durch die vierstufige Rauchgasreinigungsanlage werden auch bei den Emissionen die strengsten Umweltstandards eingehalten. Die ebswien hauptkläranlage wiederum reinigt 7.000 Liter Abwasser pro Sekunde. Das entspricht etwa dem Inhalt von 35 Badewannen. Dabei kommen eine mechanische und zwei biologische Reinigungsstufen zum Einsatz. Diese Anstrengungen der Stadt Wien sind ein wesentlicher Teil dafür, dass Wien in der mercer-Studie eine Top-Platzierung erreicht hat. Unter 221 Weltstädten erreichte Wien den Platz 1! Mit 108,6 Punkten führt Wien in der Wertung für 2010 vor Zürich (108 Punkte) und Genf (107,9 Punkte). Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen Städte wie Vancouver, Auckland, Düsseldorf, Frankfurt, München, Bern und Sidney.
mehr -> www.mercer.at

Gemeinsam gegen Gentechnik auf Feldern und Tellern  mehr ->

Alte Donau - Beste Wasserqualität auch in der Badesaison 2010  mehr ->

Erstes Wiener Passivhaus auf "Stelzen"  mehr ->

Fernwärme als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz  mehr ->

Wien ist Passivhaus-Weltmeister und errichtet die größte Passivhaussiedlung Europas  mehr ->

Der private Pkw-Verkehr der Wienerinnen und Wiener verursachte 2009 um rund 190.000 Tonnen weniger CO2 als noch im Jahr 2000  mehr ->

Steigen Sie um, steigen Sie auf
Die Stadt Wien fördert den Kauf von elektrobetriebenen Zweirädern mit bis zu 300 Euro. Die Aktion läuft bis Jahresende und ist vorerst einmal auf 1.000 Fahrzeuge beschränkt.
"Wir wollen noch mehr Leute motivieren, in der Stadt aufs Auto zu verzichten und ihre Wege bequem auf zwei Rädern zurückzulegen", so Umweltstadträtin Ulli Sima.  mehr ->

Nachhaltig Ernähren
Durch einen nachhaltigen Ernährungsstil können Emissionen von 2,3 Tonnen CO2-Äquivalent pro Kopf und Jahr um rund 21 Prozent (489 Kilogramm) vermieden werden. Ein nachhaltiger Ernährungsstil bedeutet u.a. mehr Gemüse, Getreide (Brot) und Milchprodukte, weniger Fleisch, Eier, Speisefett und Zucker, saisonale und regionale Produkte, gering bis mäßig verarbeitete Lebensmittel sowie umweltverträglich verpackte Erzeugnisse.
Am besten suchen und finden sie all das beim Greißler ums Eck; und wer auf dem Weg dorthin auch noch auf den fahrbaren Untersatz verzichtet, der wirkt doppelt mit.  mehr ->

Die Hauptkläranlage in Simmering zieht mehr und mehr Öko-Touristen und -Planer an, weil die Hauptkläranlage Wiens europaweit die modernste ihrer Art ist.
Eine Wiener Erfolgsgeschichte!  mehr ->

Klima sagt "Danke"
Bis 2020 will Wien den jährlichen CO2-Ausstoß gegenüber 1990 pro Kopf um 21 Prozent senken. Für ihren Klimaschutz wurde die Stadt ausgezeichnet.
Öffentlichen Verkehr ausbauen
Fernwärme forcieren - bis 2020 soll die Hälfte des Wärmebedarfs aus Fernwärme stammen
Erneuerbare Energien verstärkt nützen
Wärme aus Müllverwertung
Energie aus Biomasse - aus dem Wald-Biomassekraftwerk in Simmering mehr->

Für den Klimaschutz wurden zwischen 1999 und 2008 rund 11 Milliarden Euro von der Stadt Wien investiert, was wiederum 56.600 Arbeitsplätze absichert. Das entspricht sieben Prozent der in Wien unselbständig Beschäftigten.
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Film ab für "Akte Klip"! mehr->

Aktion zum Welt-Umwelttag in vielen Wiener Restaurants, vom 31. Mai bis 6. Juni
Günstige Speisen aus biologischen, regionalen und saisonalen Produkten
Teilnahmekarten für ein Gewinnspiel liegen bei den teilnehmenden Betrieben auf  mehr ->

Sima eröffnet ERDgespräche 2010, am 25. Mai 2010, um 18 Uhr zum dritten Mal in Folge im Rathaus  mehr ->