Wir klären alles. Seit 1980 reinigt die Hauptkläranlage in Simmering das gesamte Abwasser der Wienerinnen und Wiener, mehr als 6.400 Liter Abwasser gelangen pro Sekunde in die Anlage. In 20 Stunden durchläuft das Abwasser eine mechanische und zwei biologische Reinigungsstufen der ebswien hauptkläranlage, die sich die Natur zum Vorbild nimmt. Mehr als 100.000 Kilogramm Schmutzstoffe werden dem Abwasser Tag für Tag entzogen. Über den Donaukanal fließt das gereinigte Abwasser in die Donau, ohne deren Wasserqualität zu beeinträchtigen. Wir klären also alles und sorgen dafür, dass die Donau blau bleibt. mehr ->

Wiener Modell zur Versickerung von Straßenwässern. Mit diesem Projekt sollen folgende Umwelt­ziele der Stadt Wien er­füllt werden: Grund­wasser­schutz, zeit­ge­mäßer Winter­dienst, Ver­bes­se­rung des Stadt­klimas durch Rück­führung der sau­beren Nieder­schlags­wässer in den na­tür­lichen Wasser­kreis­lauf, Ent­las­tung der Ka­na­li­­sa­tion bei Stark­regen und Über­flutungs­schutz. mehr ->

Manner und Wien Energie gemeinsam für mehr Klimaschutz mehr ->

Gefahrenpiktogramme - Tipps zum Umgang mit chemischen Produkten. mehr ->

Umspannwerk Simmering jetzt größter und modernster Energieknotenpunkt Europas. Nach nur drei Jahren Bauzeit haben die Wiener Netze den umfangreichen Umbau und die Modernisierung des Umspannwerks Simmering abgeschlossen. Das Umspannwerk beinhaltet eine der größten 10kV-Schaltanlagen Europas. Es ist somit auch die größte Anlage der Wiener Netze überhaupt. Mit mehr als 50.000 Haushalten und zahlreichen Industrieunternehmen in Wien Simmering, Landstraße und Teilen der der Leopoldstadt versorgt das erneuerte Umspannwerk rund dreimal so viele Kunden wie vergleichbare Anlagen.
Simmering ist ein beliebter Industrie- und Wohnstandort, dementsprechend steigt die Anzahl der Unternehmen und Siedlungsgebiete. Die kompakte Bauweise der Anlage macht einen Ausbau jederzeit möglich und sichert die Versorgungsqualität auch in Zukunft.
Das erneuerte Umspannwerk Simmering ist ein Grundstein für eine Versorgung durch dezentrale Einspeisung. Bei der dezentralen Energie-Einspeisung wird der Kunde zum Energielieferanten und speist zum Beispiel Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz ein. mehr ->

Solaranlage als Lebensraum für 1 Million Bienen. Die Solaranlage im 23. Bezirk neben dem Heizwerk Süd ist Wiens größtes Bürgerkraftwerk. Es besteht aus knapp 4.000 Paneelen und produziert Naturstrom für 400 Wiener Haushalte. Die Photovoltaikanlage ist aber nur eine von mittlerweile 25 Bürgerkraftwerken von Wien Energie. Seit Mai 2012 wurden 23 Projekte im Solarbereich und zwei mit Windrädern umgesetzt. Über 6.000 Personen haben seither mehr als 27 Millionen Euro investiert. mehr ->

Gratis-Führungen für Jung und Alt in der ebswien hauptkläranlage ab 7. Mai 2016.

  • 7. Mai bis 15. Oktober 2016 jeden ersten (Beginn 14 Uhr) und dritten (Beginn 10 Uhr) Samstag im Monat
  • Mindestalter 10 Jahre (Kinder in Begleitung Erwachsener)
  • Für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren (in Begleitung Erwachsener) bietet die ebswien hauptkläranlage eigene Familienführungen an.
  • Dauer: jeweils ca. 2 Stunden

Problemstoffsammlung 2016 on Tour. Problemstoffe gehören weder in den Mistkübel noch in den Abfluss. Sie sind – achtlos weggeworfen – nicht nur für die Umwelt schädlich, sondern können auch die Gesundheit von Menschen und den Lebensraum von Tieren und Pflanzen gefährden.
Termine für Simmering ->
Termine für alle Wiener Bezirke ->

ebswien hauptkläranlage erneut mit Spitzenwerten. Reinigungsleistung im Jahr 2015 betrug mehr als 99 Prozent. Aus dem Abwasser der Wienerinnen und Wiener wurden im Vorjahr in der mechanischen Reinigungsstufe 6.875 Tonnen Feststoffe (Schotterfang-, Sandfang- und Rechengut) geholt. Zusätzlich konnten in den beiden daran anschließenden biologischen Reinigungsstufen 30.218 Tonnen Kohlenstoff, 9.685 Tonnen Stickstoff und 1.462 Tonnen Phosphor entfernt werden. Insgesamt 2.542.708 m3 Dünnschlamm bzw. 67.476 Tonnen voreingedickter Klärschlamm fielen vergangenes Jahr an. Im Werk Simmeringer Haide der Wien Energie wird daraus bei der thermischen Verwertung Fernwärme gewonnen. Die ebswien hauptkläranlage sorgt dafür, dass die Donau blau bleibt: Sie verlässt Wien in derselben guten Qualität, in der sie in die Stadt gekommen ist. mehr ->

Spielerisch etwas über die Umwelt lernen mit den beiden Wassertropfen Tim & Trixi Tropf. Am Beginn der Tim & Trixi Tropf-Tour steht ein Film, der die beiden Helden von den Wolken über den steirisch-niederösterreichischen Bergen über die Hochquellenleitungen in einen Wiener Haushalt und von dort über das Kanalsystem in die Hauptkläranlage begleitet. mehr ->

Neue Sprüche für Wiens Papierkörbe. Im Rahmen des Mistfestes am 19. und 20. September werden die Sprüche erstmals auf Papierkörben präsentiert und sind in der Folge ab 21. September 2015 nach und nach wienweit zu sehen. mehr ->

Solarstrom für Wiener Gemüse. Auf den Dächern der Gärtnergenossenschaft der LGV-Frischgemüse in Simmering wurden zwei Wien Energie BürgerInnen-Solarkraftwerke errichtet. Das erste ging im vergangenen Jahr in Betrieb. Die zweite Photovoltaikanlage wurde nun eröffnet. mehr ->

Salatblätter & Co sorgen für Wärme beim Kochen und Heizen. Die erste Biogas-Aufbereitungsanlage Wiens hat heute erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen. Durch ein spezielles Verfahren wird Biogas, das aus Küchenabfällen in der Biogasanlage in Wien-Simmering entsteht, in der neuen Aufbereitungsanlage in Biomethan umgewandelt. mehr ->

Biogas-Aufbereitungsanlage Pfaffenau geht ans Netz. Neue Anlage ermöglicht Direkteinspeisung zur Versorgung der Kunden mit Biomethan.  Die neue Produktionsanlage wird durch eine noch umweltfreundlichere Abfallverwertung einen wichtigen Beitrag zur regionalen Versorgung mit Biogas in der Stadt leisten. mehr ->

Kläranlage wird zum Öko-Kraftwerk. Die städtische Kläranlage in Simmering - ebswien hauptkläranlage, Haidequerstraße 7, 1110 Wien - wird zum Öko-Kraftwerk und kann ab 2020 die gesamte für die Abwasserreinigung benötigte Energie selbst aus dem erneuerbaren Energieträger Klärschlamm erzeugen. Am kommenden Montag, den 13. April 2015, legen Bürgermeister Michael Häupl, Umweltstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteherin Eva Maria Hatzl den Grundstein für die neue Schlammbehandlungsanlage und geben damit den Start frei für Wiens größtes Umwelt-Projekt. zum Video-Clip ->

Wie zukünftig bei Starkregenereignissen die enormen Wassermengen kontrolliert zur ebswien Hauptkläranlage geleitet werden. mehr ->

Woran erkenne ich die Helligkeit einer Lampe? Die neueste und sehr sparsame Beleuchtungstechnologie verwendet die sogenannten LED-Lampen. Nur wie stellt man den Leistungs-Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen (gemessen in Watt) her? mehr ->

Warum rangiert Wien erneut auf dem ersten Platz in der internationalen Studie "Quality of Living 2014" der Beratungsfirma Mercer Consulting Group und ist demnach weltweit die Stadt mit der höchsten Lebensqualität? Dafür gibt es viele Gründe; großartige und schwerwiegende, aber auch viele sogenannte Kleinigkeiten. Eine dieser vielen Kleinigkeiten ist der Umgang mit dem Tschick; Wiens Sauberkeitsmaßnahmen wirken. Bravo! mehr ->

"Wiens Wasser schmeckt nicht nur hervorragend, es ist auch die umweltfreundlichste Form des Durstlöschens. Wir bieten bewusst eine Alternative zu den Einweg-Plastikflaschen und betreiben aktive Abfallvermeidung mit einem stylischen Produkt für Haushalte und Gastronomie", so Sima. mehr ->

Die Stadt Wien befürwortet und unterstützt den Ausbau von Solarenergie. Photovoltaik zur Stromerzeugung und Solarwärme zur Wärmebereitstellung spielen in einem urbanen Raum wie Wien eine große Rolle. Leitfaden der Stadt Wien, Mai 2014 zur Nutzung von Freiflächen für Photovoltaik- und Solarwärme-Anlagen. mehr ->

Ein origineller Zugang (Video abspielen) zu dem herausfordernden Thema Klimaschutz

 

ebswien hauptkläranlage setzt auf erneuerbare Energie. Neue Wasserkraftschnecke erzeugt knapp 1 Prozent des jährlichen Strombedarfs. mehr ->

Wiens größter Kühlschrank geht ans Netz. Die Fernkältezentrale Schottenring geht am 29. April 2013 offiziell in Betrieb. Rechtzeitig zu Beginn der warmen Jahreszeit macht sie umweltschonende Gebäudekühlung für die Wiener Innenstadt verfügbar. mehr ->

5 Jahre WasteWatcher - Erfolg auf der ganzen Linie. Ziel aller Sauberkeitsmaßnahmen ist es, die Eigenverantwortung der Wienerinnen und Wiener und ihr Bewusstsein für die Sauberkeit weiter zu stärken: "Es gibt in Wien keine Ausreden, seinen Mist nicht ordnungsgemäß zu entsorgen", stellt Sima einmal mehr klar. mehr ->

Energiesparlampen sind Sondermüll. mehr ->
Nach einer Berechnung des Elektroherstellers Philips (bereits im Jahre 2007 !!) brächte das europaweit eine Einsparung von 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid; gleichzeitig müsste aber die europäische Umwelt mit rund 600 Kilo Quecksilber zusätzlich zurecht kommen.
Das habe ich mir bei der europaweiten Einführung aber anders vorgestellt! (W.Allé)

Elektromobile Kooperation zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Wien. Berlin und Wien haben umfangreiche Programme in diesem spannenden Zukunftsfeld in den nächsten Jahren vor sich. mehr ->

Startschuss für neue energiesparende Beleuchtung und WLAN-Pilotprojekt auf der Donauinsel. mehr ->

Mega-Förderband für das Altstofflogistikzentrum (ALZ) Pfaffenau erspart der Umwelt LKW-Fahrten. Damit können pro Stunde Fahrten von 10 LKWs samt Anhänger vermieden werden, die nötig wären, um das Fördermaterial vom Abfalllogistikzentrum zum WSO4 zu befördern. mehr ->

Das Topgetränk des Sommers ist Leitungswasser. Österreichisches Trinkwasser ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel und das Wiener Hochquellwasser hat hervorragende Qualität. mehr ->

Stadt Wien setzt noch stärker auf Ökostrom. Für 1,14 Millionen Euro wird im Trinkwasserkraftwerk Naßwald nun die Kapazität erhöht. mehr ->

1 Jahr nach Fukushima: Wien auf allen Ebenen gegen Atomkraft mehr ->

"Smart City Wien" – Wien ist die Nummer 1. Die Vorreiterrolle der Stadt Wien im Bereich der Umwelt- und Lebensqualität ist international unbestritten. mehr ->

Geothermie-Kraftwerk Aspern: Fernwärme stellt Weichen für die Zukunft
Teil der Infrastruktur- und Klimaschutzoffensive wird auch das geplante Geothermie-Kraftwerk in Aspern sein, das die Erdwärme in 5.000 Meter Tiefe für die Wärmeversorgung von 40.000 Wohnungen und Betrieben im Stadterweiterungsgebiet Aspern und in ganz Wien nutzbar macht. Mit dem Bohrbeginn im November 2011 ist der Startschuss für den Bau erfolgt. Die Anlage soll 2014 in Betrieb gehen. Die Anlage wird mit rund 40 Megawatt 60 Prozent mehr thermische Leistung bringen als jedes vergleichbare Kraftwerk in Österreich. Jährlich können dank dieser Technologie 130.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit der Inbetriebnahme wird zudem der Anteil an erneuerbarer Energie im Wiener Fernwärmenetz deutlich erhöht. Die Investitionskosten belaufen sich auf 45 Mio. Euro.  mehr ->

Weihnachten und Umweltschutz
Was hat Weihnachten mit Umweltschutz zu tun? Viel, denn schon die Fragen "Was schenke ich?" oder "Wie verpacke ich?", können umweltfreundlich sein, oder eben nicht. Geschenke machen ohne viel Mist zu erzeugen, ist dabei die Herausforderung. Neben alternativen Geschenkideen, wie Gutscheine für Konzerte, Fitness, Essen gehen, oder Zeitungsabos erfahren Interessierte auf wien.at-TV mehr über die kreative Art, mit besonderen Ideen Herz und Umwelt zu erfreuen.

ebswien ist Umwelt-Europameister  mehr ->

Wiener Hauptkläranlage wird energieautark. Für die optimale Reinigung aller Wiener Abwässer verbraucht die Hauptkläranlage sehr viel Energie. Nach Inbetriebnahme der neuen Klärschlammbehandlung kann das Unternehmen mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen, als es selbst benötigt und wird damit energieautark. mehr ->

Wien Energie ist zu 100 Prozent atomstromfrei   mehr ->

ebswien hauptkläranlage legt Umwelterklärung 2011 vor.  mehr ->

Simmeringer Bildungszentrums wird zu rund 50% mittels Alternativenergie beheizt und mit Warmwasser versorgt.  mehr ->

Windrad bei ebswien Hauptkläranlage spart jährlich 2.000 Tonnen CO₂ durch Effizienssteigerung und erneuerbare Energieträger.  mehr ->

"Wenige Monate nach dem SuperGAU in Fukushima kann es wohl nicht sein, dass die Slowakei die Atomkraft weiter ausbaut - und das vor unserer Haustüre!", so Sima.  mehr ->

Anti-Atom-Gipfel: Breite Allianz der Atomkraftgegner - gemeinsam für ein atomkraftfreies Europamehr ->

Start für modernes Abfalllogistikzentrum Pfaffenau in Simmering dar. In Dieser Hightech-Anlage wird künftig direkt neben der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau der Wiener Müll aufbereitet.  mehr ->

Volksbegehren "RAUS aus EURATOM"
Vom 28. Februar bis 7. März 2011 läuft österreichweit der Eintragungszeitraum für das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM". In diesem Zeitraum haben die Stimmberechtigten Gelegenheit, mit ihrer Unterschrift ihre Zustimmung zu diesem Volksbegehren zu erklären.  mehr ->

Sima fordert bei Mochovce "Taten statt Worte"  mehr ->

Aktiver Beitrag zu Klimaschutz und Luftgüte - ab heuer auch Förderung der Nachrüstung mit E-Motor  mehr ->

Sauberer Strom aus Windrad für die Ebswien. Schon bald liefert in Simmering nun auch ein Windrad umweltfreundliche Energiemehr ->
Allgemeines zur Windkraft  mehr ->

"Gesund wohnen - besser leben". Mit einer Broschüre vom Wohnservice Wien steht ab sofort ein leicht verständlicher Leitfaden zur Verfügung, der kostenlos unter der Tel.Nr.: 4000-8000 angefordert werden kann. Aus umweltmedizinischer Sicht die fünf wichtigsten Themenbereiche: Wohnbehaglichkeit, Luftschadstoff, Schimmel, Elektrosmog und Lärm.  mehr ->

Mehrweg: Ausweg aus dem Alu-Einweg. Die tragischen Ereignisse in Westungarn haben deutlich gezeigt, wie problematisch die Produktion von nur einmal verwendeten Aluminium-Getränkedosen sein kann. Am besten ist es, keine Getränke in Dosen zu kaufen. Mehrwegflaschen sind die umweltfreundlichste Verpackung.  mehr ->

Förderung von Mehrwegflaschen überfällig. Keine Belastung für die KonsumentInnen durch Öko-Bonus-Modell.  mehr ->

Höchster UNO-Preis für Wiens "Sanfte Stadterneuerung"  mehr ->

Wien als nachhaltigste Stadt der Welt ausgezeichnet.
Hohe internationale Auszeichnung "World City closest to sustainable Waste Management" für Wien  mehr ->

Umweltstadträtin Ulli Sima eröffnet gemeinsam mit BV Renate Angerer den ersten biologischen Pflanzenschutzlehrpfad in Wien am Mittwoch, 8. September  mehr ->

Sima begrüßt neue Offenheit zu Mochovce. Dank der Initiative der Umweltstadträtin und des Protests von über 200.000 Wienerinnen und Wienern lenkt die Slowakei ein.   mehr ->

Sima entschieden gegen italienische AKW-Ausbaupläne. Nur 160 km von Wien entfernt will Italien auch den Schrottreaktor von Mochovce weiterbauen.  mehr ->

Jazz Fest Wien mit 100 Prozent Solarenergie
Alle vier Konzerte des Jazz Fest Wien 2010 am Rathausplatz (6., 7., 8., und 9. Juli) werden ausschließlich mit Sonnenenergie ermöglicht. Am Rathausplatz installierte Photovoltaik-Zellen speisen dafür Strom in das Wiener Stromnetz ein. Die dabei erzeugte Menge entspricht dem Energieverbrauch für diese vier Konzertabende.
Partner der von Umweltstadträtin Ulli Sima initiierten Aktion am Rathausplatz sind neben dem Jazz Fest Wien die führende österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und die oekostrom AG, welche die Photovoltaik-Zellen unentgeltlich zur Verfügung stellt.

Wiener Know-how für Libyen. Wiener Stadtentwicklung und Umwelttechnologien sind Vorbild für den Wüstenstaat.
Wiener Umwelttechnologien begeistern. Besonders beeindruckt zeigten sich die 22 VerwaltungsexpertInnen aus Libyen vom hohen Standard Wiens in Umweltfragen. Bei einem Besuch in Europas modernster Müllverbrennungsanlage in der Pfaffenau, konnte einmal mehr auf die klimafreundliche Behandlung des Wiener Restmülls hingewiesen werden. Da in den Städten Libyens auf Grund des steigenden Konsums auch immer mehr Müll anfällt, möchten viele Gemeinden dieses nordafrikanischen Landes umweltverträgliche Verbrennungsanlagen, die gleichzeitig zur Stromerzeugung genutzt werden können, nach Wiener Vorbild errichten. Auch durch den Besuch der größten Abwasserbehandlungsanlage Europas, den Entsorgungsbetrieben Simmering, werden sich zukünftig Chancen zur Zusammenarbeit im Bereich Wasser und Siedlungshygiene ergeben.  mehr ->

Sima präsentiert Pilotprojekt Grüne Fassade der MA 48  mehr ->

Sima testet Elektroauto von Mitsubishi  mehr ->

Wiener Umweltfest   -  umweltfreundlich erreichbar mit der Autobuslinie 76A ab U3-Enkplatz
am 19. u. 20.Juni, Sa 13-20 Uhr, So 10-18 Uhr, 11. Haidequerstraße 7 und Johann-Petrak Gasse 7; Eintritt frei.
Beim Wiener Umweltfest kann man in Doppeldecker-Bussen die Anlage besichtigen. Die BesucherInnen können sich ansehen, wie das gesamte Abwasser durch die Hauptkläranlage gereinigt wird, bevor es in die Donau fließt, und wie die MVA Pfaffenau Müll in ökologische Energie umwandelt. Die hochmodernen Anlagen tragen entscheidend zur hohen Lebensqualität in unserer Stadt bei. Bei Vollbetrieb werden jährlich rund 250.000 Tonnen Müll verbrannt. Mit der so gewonnen Wärme können 50.000 Wiener Haushalte ein Jahr lang beheizt werden. Die dabei ebenfalls gewonnene Menge Strom reicht für 25.000 Haushalte. Und durch die vierstufige Rauchgasreinigungsanlage werden auch bei den Emissionen die strengsten Umweltstandards eingehalten. Die ebswien hauptkläranlage wiederum reinigt 7.000 Liter Abwasser pro Sekunde. Das entspricht etwa dem Inhalt von 35 Badewannen. Dabei kommen eine mechanische und zwei biologische Reinigungsstufen zum Einsatz. Diese Anstrengungen der Stadt Wien sind ein wesentlicher Teil dafür, dass Wien in der mercer-Studie eine Top-Platzierung erreicht hat. Unter 221 Weltstädten erreichte Wien den Platz 1! Mit 108,6 Punkten führt Wien in der Wertung für 2010 vor Zürich (108 Punkte) und Genf (107,9 Punkte). Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen Städte wie Vancouver, Auckland, Düsseldorf, Frankfurt, München, Bern und Sidney.
mehr -> www.mercer.at

Gemeinsam gegen Gentechnik auf Feldern und Tellern  mehr ->

Alte Donau - Beste Wasserqualität auch in der Badesaison 2010  mehr ->

Erstes Wiener Passivhaus auf "Stelzen"  mehr ->

Fernwärme als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz  mehr ->

Wien ist Passivhaus-Weltmeister und errichtet die größte Passivhaussiedlung Europas  mehr ->

Der private Pkw-Verkehr der Wienerinnen und Wiener verursachte 2009 um rund 190.000 Tonnen weniger CO2 als noch im Jahr 2000  mehr ->

Steigen Sie um, steigen Sie auf
Die Stadt Wien fördert den Kauf von elektrobetriebenen Zweirädern mit bis zu 300 Euro. Die Aktion läuft bis Jahresende und ist vorerst einmal auf 1.000 Fahrzeuge beschränkt.
"Wir wollen noch mehr Leute motivieren, in der Stadt aufs Auto zu verzichten und ihre Wege bequem auf zwei Rädern zurückzulegen", so Umweltstadträtin Ulli Sima.  mehr ->

Nachhaltig Ernähren
Durch einen nachhaltigen Ernährungsstil können Emissionen von 2,3 Tonnen CO2-Äquivalent pro Kopf und Jahr um rund 21 Prozent (489 Kilogramm) vermieden werden. Ein nachhaltiger Ernährungsstil bedeutet u.a. mehr Gemüse, Getreide (Brot) und Milchprodukte, weniger Fleisch, Eier, Speisefett und Zucker, saisonale und regionale Produkte, gering bis mäßig verarbeitete Lebensmittel sowie umweltverträglich verpackte Erzeugnisse.
Am besten suchen und finden sie all das beim Greißler ums Eck; und wer auf dem Weg dorthin auch noch auf den fahrbaren Untersatz verzichtet, der wirkt doppelt mit.  mehr ->

Die Hauptkläranlage in Simmering zieht mehr und mehr Öko-Touristen und -Planer an, weil die Hauptkläranlage Wiens europaweit die modernste ihrer Art ist.
Eine Wiener Erfolgsgeschichte!  mehr ->

Klima sagt "Danke"
Bis 2020 will Wien den jährlichen CO2-Ausstoß gegenüber 1990 pro Kopf um 21 Prozent senken. Für ihren Klimaschutz wurde die Stadt ausgezeichnet.
Öffentlichen Verkehr ausbauen
Fernwärme forcieren - bis 2020 soll die Hälfte des Wärmebedarfs aus Fernwärme stammen
Erneuerbare Energien verstärkt nützen
Wärme aus Müllverwertung
Energie aus Biomasse - aus dem Wald-Biomassekraftwerk in Simmering mehr->

Für den Klimaschutz wurden zwischen 1999 und 2008 rund 11 Milliarden Euro von der Stadt Wien investiert, was wiederum 56.600 Arbeitsplätze absichert. Das entspricht sieben Prozent der in Wien unselbständig Beschäftigten.
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