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Ausbau und Betrieb liegen im Zuständigkeitsbereich der Abteilung Wien Leuchtet (MA 33). Die Versorgung mit WLAN ist in einem Umkreis von 100 Metern rund um den Access Point möglich.

Standort Bezirk Adresse
Enkplatz MBA 11 Simmeringer Hauptstraße gegenüber 95
U3 Station Gasometer 11 Guglgasse 6
Weißenböckstraße X Am Kanal 11 Pretschgasse 1
Herderpark 11 Ehamgasse X Zehetbauergasse
Rosa-Jochmann-Ring (Merkur) 11 Svetelskystraße 11
EKZ Simmering 11 Simmeringer Hauptstraße X Grillgasse
Zentralfriedhof, Tor 2 11 Johann-Hatzl-Platz
EKZ Thürnlhofstraße 11 Thürnlhofstraße 30
U3 Station Simmeringer Platz 11 Simmeringer Hauptstraße 153

Stand Mai 2017
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Simmering liegt im Südosten Wiens und grenzt an die Bezirke Leopoldstadt, Landstraße, Favoriten und Donaustadt sowie an das Bundesland Niederösterreich. Die ehemaligen Gemeinden Albern, Kaiser­ebersdorf und Simmering bilden die heutigen Bezirks­teile.

Eine kleine Geschichte SIMMERINGs

 

Die Simmeringer Bezirksvorsteherin heißt Eva Maria Hatzl.

Simmering ist ein Wachstumsbezirk. Mit 1. Jänner 2010 hatte der Bezirk auf einer Fläche von 23,23 km2 eine Einwohnerzahl von 89.693. Tendenz steigend.
 
Simmering ist der 11. Wiener Gemeindebezirk. Er wurde 1892 aus den selbständigen Gemeinden Simmering und Kaiser­ebersdorf sowie kleinen Teilen anderer Gemeinde ge­bildet, 1955 kam die Gemeinde Albern hinzu.
 

 

 
Die Ortschaft Simmering wurde 1028 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Seit 1605 gab es dort eine Brauerei, die über drei Jahr­hunderte hinweg eine wichtige Ein­nahme­quelle für den Ort dar­stellte. Bis ca. 1860 blieb Simmering ein kleines Dorf. Danach wurden die Rinn­böck­häuser angelegt, die damals die zweit­größte Wohn­haus­anlage Wiens dar­stellten und mit Ziegeln aus der Wiener Stadt­mauer gebaut wurden. In der Folge begann eine schnelle groß­städtische Ent­wicklung. Kaiser­ebersdorf (früher nur Ebersdorf) war der Sitz des Geschlechts der Ebers­dorfer. Kaiser Maximilian II. hielt sich hier oft zur Jagd auf. Neben dem Schloss Kaiser­ebers­dorf, dem alten Sitz der Ebers­dorfer, ließ er auch Schloss Neu­gebäude er­richten. Die Grenze zwischen den Dörfern Simmering und Kaiser­ebers­dorf ver­lief ent­lang des heutigen See­schlacht­grabens, der Florian-Hedorfer-Straße und des Weichsel­tal­wegs.                               

 

                                                                             
 
Am 1. Jänner 1892 wurden Simmering und Kaiserebersdorf sowie kleine Teile von Kledering und Schwechat als 11. Bezirk Simmering nach Wien eingemeindet.
 
Albern, das 1162 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, blieb immer ein kleines Dorf. Durch die Lage an der Donau wurde es oft über­schwemmt und musste sogar zwei­mal ver­legt werden. Am 15. Oktober 1938 wurde es Teil des damaligen 23. Wiener Gemeinde­bezirkes Schwechat. Nach dem Zweiten Welt­krieg er­folgte die An­gliederung an den 2. Bezirks, da auf diese Weise die Raffinerie in der sowjetischen Besatzungs­zone ver­bleiben konnte. Erst nach Ab­schluss des Staats­vertrages kam es 1955 zu Simmering.
 
Der Umfang des Bezirksgebiets wurde nach 1955 noch dreimal verändert, aller­dings handelte es sich dabei nur noch um kleinere Grenz­ver­schiebungen. Be­troffen war je­weils die nord­westliche Grenze zum Bezirk Land­straße; im Bereich Schlechta­straße und Bereich Urschen­böck­gasse und Litfaß­straße (im Jahr 2000) sowie im Bereich Döblerhof­straße, Gugl­gasse, Paragon­straße und Erdberg­straße (im Jahr 2003). Neben Ver­kehrs­flächen wurden dabei vor allem Industrie- und Gewerbe­gebiete dem jeweils anderen Gemeinde­bezirk zu­ge­schlagen.
 
Bereits ab den siebziger-Jahren des 20. Jahrhunderts begann sich der Bezirk zur Stadt­grenze nach Schwechat hin weiter aus­zu­dehnen. Große Wohn­gebiete wie der Thürnl­hof, in der Mühl­sanger­gasse, am Muhr­hofer­weg oder auf dem Leber­berg wurden gebaut. Ein neues Wohn­zentrum in Kaiser­ebers­dorf ent­stand so und ent­wickelt sich stetig weiter. Simmering wird noch weiter wachsen und Kaiser­ebers­dorf einen ent­scheidenden Anteil daran haben.
Städtische Infrastruktur und gleichzeitig grüne Randzone sind das, was Kaiserebersdorf ausmacht und weiterhin ausmachen wird – einfach ein guter Platz zum Leben!
 
© SPÖ Simmering

 

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Braunhuberpark
Benannt nach dem von 1856 bis 1862 amtierenden Bürgermeister von Simmering, Josef Braunhuber  mehr ->

Brehmpark
Benannt nach dem Zoologen und Reisenden Dr. Alfred Edmund Brehm (1829 bis 1884), Autor des Buches "Tierleben", Direktor des Vivariums im Prater  mehr ->

Hans-Paulas-Park
Benannt nach dem Landtagsabgeordneten Hans Paulas (1913 bis 1988), Träger hoher Auszeichnungen, Simmeringer Bezirksvorsteher von 1973 bis 1980  mehr ->

Herderpark
Benannt nach dem Philosophen, Dichter und übersetzenden Nachdichter Johann Gottfried Herder (1744 bis 1803)  mehr ->
Rund um den Herderpark ->

Hyblerpark
Benannt nach dem von 1897 bis 1918 amtierenden Leiter der städtischen Gartenverwaltung Wenzel Hybler  mehr ->

Luise-Montag-Park
Benannt nach der Wiener Volkssängerin Luise Montag, eigentlich Aloisia Pintzker (1849 bis 1927); wegen ihres perfekten Sopran und ihrer Jodlkünste, auch das "Lercherl" genannt  mehr ->

Parkanlage Krötzlergasse
Die Krötzlergasse wurde 1895 nach einer Simmeringer Gärtnerfamilie benannt. Der hier befindliche ehemalige private Biedermeiergarten wurde 2002 in eine öffentliche Parkanlage umgestaltet.  mehr ->

Schloss Neugebäude - Unterer Garten
2010 erfolgte die Errichtung einer öffentlichen Parkanlage auf dem Areal des ehemaligen Unteren Gartens in Anlehnung an den ursprünglichen Grundriss. mehr ->

Seeschlachtpark
Benannt nach einem Seitenbach der Schwechat, der oft aus den Ufern trat, einen See bildete, und eingeschlachtet (reguliert) werden musste; der Seeschlachtgraben wurde 1963 eingeebnet.  mehr ->

Stadtpark Leberberg
Errichtet 1997; die Planung erfolgte im Rahmen eines Architektenwettbewerbs unter Berücksichtigung alter Parzellierungen und Wegelinien  mehr ->

Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher seit 1892  mehr ->

Bezirksvertretung seit der letzten Wahl 2010  mehr ->