Dieser Film ist zwar etwas älter - jedoch hochaktuell. Unbedingt sehenswert . Wurde 2002 öffentlich ausgestrahlt, danach beschlagnahmt und alle Mitwirkenden entlassen. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, "den Haushalt zu konsolidieren", also zu sparen - und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube. Und jetzt muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen für die alten Schulden zu begleichen. Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn die verdienen prächtig an der Staatsverschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört Deutschland. mehr ->
Ein ähnlicher Beitrag, der Österreich oder einen anderen europäischen Staat in seiner heutigen finanziellen Situation darstellt, ist augenblicklich nicht bekannt.
Im nachstehenden Beitrag (...Volkswirtschaft...) könnte der wahre Schlüssel zur Entflechtung des Gordischen Knotens liegen. Zum Teil ist der Artikel etwas theoretisch (kann man ein wenig überfliegen), aber man sollte trotzdem zu Ende lesen, weil es wichtig ist, die Kernaussage zu verstehen: Permanentes Wachstum kann es nicht geben. Die Lösungen müssen andere sein.