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Zusammen sind wir stärker!
 
Für DICH aktiv in der

SPÖ THÜRNLHOF - Hotline

0664 520 48 65

Thomas Steinhart
 

Melde Dich bei uns, wenn Du oder jemanden aus Deinem Umfeld Unterstützung benötigst. Wir freuen uns über Deinen Anruf und werden so rasch wie möglich Hilfe bereitstellen. Aktuelle Informationen findest Du laufend hier auf unserer Homepage

       

 HOTLINE WIENER PENSIONISTENKLUBS
01 313 99 17 01 12

NACHBARSCHAFTSHILFE WOHNPARTNER
01 245 03 11 080
Mo - Fr   9 – 16 Uhr

  

 

Kommenden Freitag, 2.12.2016 wird (voraussichtlich den ganzen Tag) der Webserver wegen eines Systemumbaus offline sein.
Nachträglich danken wir für das Verständnis.

Vielleicht ist Weihnachten ganz einfach

eine Kerze in der Dunkelheit
ein grüner Zweig
ein gutes Wort
eine Umarmung
ein Brief
ein Anruf
ein Blick

es ist

der Moment der Begegnung
der Moment des Berührtseins

(von Hedi K.)

Diese Momente des Berührtseins sowie viel Gutes und Schönes wünsche ich Dir und Deinen Lieben
für das Weihnachtsfest und das Neue Jahr 2018, verbunden mit lieben Grüßen - Wilfried.

Weihnachten
Zeit der Vergebung, Zeit der Amnestien

wollen wir das auch den Blauen Flecken zuteil kommen und sie sukzessive verschwinden lassen
      #1 und #2
     #3 und #4
   #5 und #6
#7 und #8

 

Blauer Fleck #8: Sind dem Bezirksvorsteher Stadler parteitaktischen Überlegungen wichtiger als eine störungsfreie Straßenbahn für die Kaiserebersdorfer zur U3? mehr »
Blauer Fleck #7: Blauer Bezirksvorsteher zeigt ganz eigenes Demokratieverständnis mit fragwürdiger Auswahl von Adressdaten für Parkpickerlbefragung
Er wird dabei ertappt und versucht anfänglich die MA62 dafür verantwortlich zu machen.
Geht aber in die Hose. mehr »

 

Blauer Fleck #6: Aufwachen Herr Bezirksvorsteher!
Ein drohendes Verkehrschaos lässt sich nicht einfach wegträumen. mehr »
Blauer Fleck #5: Palmen für Simmering gepflanzt? Mitnichten! Gepflanzt wird da eher die Simmeringer Bevölkerung. mehr » Blauer Fleck #4: Realität holt blauen Bezirksvorsteher Stadler erbarmungslos ein. Und sich mit fremden Lorbeeren zu schmücken wird auf Dauer auch nicht reichen. mehr »
Blauer Fleck #3: FPÖ Simmering hat eine populistische Unterschriftenaktion gestartet, um den 71er bis Kaiserebersdorf zu verlängern. Diese Aktion hätte es nicht gebraucht. mehr »
#3 und #4 Blauer Fleck #2: FPÖ Simmering Bezirksrat versucht mit "seinen persönlichen Erinnerungslücken" Stimmung für seine Partei und gegen die SPÖ zu machen. Mache sich jeder selbst ein Bild. mehr »
Blauer Fleck #1: FPÖ Simmering bringt keinen einzigen Antrag bei Bezirksvertretungssitzung ein. Die Fraktion der SPÖ Simmering hat 11 Anträge, 2 Anfragen und 2 Anregungen gestellt. mehr »

 

Die Verteilung von Einkommen, Vermögen und Steuerleistung in Österreich
--> Mit den interaktiven Schaubildern kann man die an sich schwer nachvollziehbaren Zusammenhänge gut verstehen <--

--> Gehaltsrechner <--
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !
Der Gehaltsrechner wurde jetzt aktualisiert.
Er errechnet auf Basis von über 77.000 anonymisierten Daten, was wo im Schnitt verdient wird. Die Vielfalt der Branchen und der Berufe ist deutlich verbessert worden.

--> NEU!! Weil die nächste Hitzewelle ganz bestimmt kommt, gibt es hier ein paar Tipps, die zwar nichts kosten, aber trotzdem etwas wert sind NEU!!

--> Billig Tanken
--> Das Wetter bei uns in Wien
--> Unwetterzentrale

--> Anlaufstellen im Notfall
--> Hilfe im Fall des Falles

--> Lerne Simmering (besser) kennen
--> Lerne Wien (besser) kennen

--> Fahrplanauskunft Wiener Linien
--> Stadtplan Wien
--> Panorama-Kamera am Arsenalturm mit tollen Aufnahmen vom neuen Hauptbahnhof

--> Wörterbuch für: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Russisch, Portugiesisch, Polnisch

8. Gesellschaftspolitischer Frühschoppen - 19.04. >> Abgesagt!! << 


8. Gesellschaftspolitischer Frühschoppen am 19.04.2020 - Abgesagt!!
 

Die außergewöhnliche Situation, hervorgerufen durch einen bösartigen Virus, zwingt unser Leben vorübergehend in neue Bahnen.
Wir müssen in der nächsten Zeit auf unsere Veranstaltungen verzichten.

Davon ist diese Veranstaltung leider
auch betroffen und somit
abgesagt!!

Als Ersatz können wir die Inhalte unseres Referenten in schriftlicher Form anbieten. mehr ->

Wir planen und hoffen im Herbst diese Veranstaltung nachholen zu können.

 

Auch möchten wir darauf hinweisen, das die Service Einrichtung von Wohnpartner Wien aufgrund der aktuellen Situation ihr Service ausgeweitet hat.
Die Tel.Nr. für SimmeringInnen lautet: 01 / 245 03 11 und ist Mo - Fr von 9 bis 16 Uhr erreichbar.


Unser Thema diesmal
25 Jahre Österreich bei der EU
Wie gestalten wir  Europa?

Als Refernten und Dis­ku­tanten konnten wir
Abgeordneten zum Europäischen Parlament

Dr. Günther Sidl
gewinnen

 

 

Ort: Gasthaus Brigitte, Simmeringer Hauptstraße 385, 1110 Wien
       bequem zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 11 und 71, wie auch mit Bus 71A oder 71B, jeweils Station Zentralfriedhof 3. Tor
       oder mit dem Auto und Parkmöglichkeit am großen Parkplatz vis á vis
        oder sportlich
        per Rad auf den gut ausgebauten Radwegen bis direkt vor die Gasthaustür oder
        einfach auch zu Fuß auf den vielen (Spazier-)Wegen im südlichen Simmering (Naturlehrpfad, Zehngrafweg, Rundum madum, Anton-Mayer-Gasse) und
        zwecks Verdauung evtl. ein kleiner Abstecher zu den sehenswerten Ehrengräbern am Wiener Zentralfriedhof)


zur Einladung ->

Posted by Allé Wilfried Monday, March 30, 2020 12:02:00 AM Categories: Frühschoppen
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„Breitner-Steuern“ – und die Zeit nach der Corona-Krise 


„Breitner-Steuern“ – und die Zeit nach der Corona-Krise
 

Was sind "Breitner-Steuern", wann gab es sie und wofür wurden sie verwendet?

In wenigen Worten erklärt (ursprünglich wollte ich schreiben: Kurz erklärt. Aber, eh schon wissen, das geht nicht! Weil kein Konservativer würde je darüber berichten):

Als Hugo Breitner 1920 das Amt des Stadtrats für das Finanzwesen übernahm, war Wiens Finanzlage durch den Ersten Weltkrieg katastrophal. Seine Antwort auf die Finanzmisere war ein Mix aus Luxussteuern. In erster Linie wurden Steuern auf den aufwändigen Lebensstil der Reichen eingehoben. Die Lustbarkeitsabgabe besteuerte Besuche in Nachtlokalen, Bars, Kabaretts, Konzertveranstaltungen sowie Pferderennen, Boxkämpfe, Tanzkurse. Eine stark progressive Wertzuwachsabgabe erfolgte auf die Wertsteigerung von Immobilien bei deren Verkauf. Zudem wurden eine Hauspersonalabgabe auf das Dienstpersonal sowie eine nach PS gestaffelte Kraft­fahr­zeug­steuer ein­ge­führt. So konnte aus der Krise des Welt­kriegs der Keim des heutigen Wohl­fahrts­staates finan­ziert werden.

Auch die Steuerpolitik des New Deal nach der verheerenden Weltwirtschaftskrise 1929 in den USA war nach oben gerichtet. Die progressiven Steuern auf Einkommen wurden bis zu einem Spitzensteuersatz von 79 Prozent angehoben. Auch Erbschaften wurden mit bis zu 77 Prozent besteuert. Die historischen Beispiele dienen auch dem französischen Verteilungsökonomen Thomas Piketty als Vorlage für seine aktuellen Steuerpläne. Seine Botschaft ist klar: Ungleichheit ist auch in Zeiten von Pandemien und Krisen keine unaufhaltsame Naturgewalt – sie ist eine politische und ideologische Frage und durch gesellschaftliche Kräfteverhältnisse veränderbar. Daran sollten wir uns erinnern, wenn sich die Frage nach einer gerechten Finanzierung der Krisenkosten stellt.

Warum sind solche Maßnahmen sinnvoll, ja notwendig?

Mit dem Corona-Virus geht eine tiefe Wirtschaftskrise einher, die einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit folgen lässt. Um diese Entwicklungen abzufedern, wurde in Österreich in den letzten Wochen ein Kurzarbeitsmodell entwickelt, das international Schule machen könnte. Die Sozialpartner von Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Wirtschaftskammer haben gemeinsam mit dem AMS ein Paket erarbeitet, bei dem Unternehmen die Arbeitsleistung über Monate stark absenken können und ArbeitnehmerInnen trotzdem ihren Job und zumindest den Großteil ihres Gehalts behalten. Konkret erhalten Beschäftigte in diesem Modell trotz Arbeitsausfall je nach Einkommenshöhe zwischen 80 und 90 Prozent ihres Nettogehalts, Lehrlinge sogar 100 Prozent.

Dennoch wurden nach Einführung der umfassenden Corona-Maßnahmen innerhalb einer Woche rund 100.000 ArbeitnehmerInnen arbeitslos gemeldet, die vom Kurzarbeitsmodell nicht profitieren. Auch über 300.000 Ein-Personen-Unternehmen bangen derzeit um ihre Existenz.

Es gibt zwar die Möglichkeit für Heimarbeit, aber nicht alle können daran teilnehmen. Eine internationale Studie besagt, dass im obersten Einkommensviertel über 60 Prozent die Möglichkeit für Home-Office haben, im untersten Einkommensviertel hingegen weniger als 10 Prozent. In Deutschland variiert die Möglichkeit für Heimarbeit zwischen Bildungsstufen erheblich: Für 82 Prozent der Menschen ohne Berufsausbildung, 64 Prozent mit Lehr- oder Fachschulabschluss und 23 Prozent der AkademikerInnen erlaubt der Arbeitsplatz keine Arbeit von daheim. Darüber hinaus stellt sich natürlich auch die Frage der Wohnverhältnisse und wer sich überhaupt einen Arbeitsplatz zu Hause einrichten kann. Für viele ArbeitnehmerInnen gibt es also selbst in der Krisenzeit keine Möglichkeit die Lohnarbeit zu Hause zu leisten.

Erschwerend wirkt sich die Ausgangssperre aus

Die scharfen Einschnitte zur Eindämmung der Pandemie bestimmen aber nicht nur das Arbeitsleben, sondern den gesamten Alltag. Die Ausgangssperre verdammt viele Menschen zum Verharren in den eigenen vier Wänden und bringt Ungleichheiten in den Wohnverhältnissen zutage. Die „Zeit“ schreibt pointiert, dass mit jeder Verschärfung der Ausgangsregeln eine Zahl stärker in den Mittelpunkt rückt: die Quadratmeterzahl der Wohnfläche. Es zeugt von Unwissenheit über eigene Privilegien, wenn schwerreiche Schauspieler mit Zigarre aus dem Whirlpool dazu aufrufen, dringend zu Hause zu bleiben. Oder Politiker Menschen empfehlen, ihre Freizeit doch im eigenen Garten zu verbringen. Für viele Men­schen in prekären Wohn­ver­hältnissen wird die Iso­la­tion zur phy­sischen und psy­chischen Grenz­er­fahrung. Frauen­häuser machen bereits stark auf die Gefahr eines Anstiegs von häuslicher Gewalt durch die Aus­gangs­be­schrän­kungen auf­merksam. Eine Gruppe, die bei den aller­meisten Maß­nahmen ohne­hin völlig aus­ge­blen­det bleibt, sind ob­dach­lose Menschen.
Für Alleinerziehende ist der Spagat zwischen Erwerbsarbeit und Betreuungspflichten ohne Unterstützung etwa durch Großeltern oder Betreuungseinrichtungen noch deutlich schwieriger als ohnehin schon.

Wer bezahlt die Krise?

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Krise werden die öffentlichen Haushalte stark belasten. Je nachdem, wie lange der Notstand dauert und wie hoch die Ausgaben schließlich ausfallen werden, könnte es ausreichen, geplante Steuersenkungen abzusagen. Bei einer längeren Dauer der Krise dürfen die Kosten aber nicht den ArbeitnehmerInnen aufgebürdet werden, die heute zu Recht als HeldInnen der Krise gefeiert werden. Auch wenn Neoliberale wie immer vorsorglich vor Vermögenssteuern warnen, legt die unterschiedliche Betroffenheit von der Krise nahe, dass die Reichsten der Gesellschaft einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten müssen. Österreich ist immer noch eines der Schlusslichter unter den Industriestaaten bei vermögensbezogenen Steuern. Historisch haben Steuern auf große Vermögen immer wieder dazu beigetragen, die Kosten von Krisen nicht nur auf den Schultern der ArbeitnehmerInnen zu finanzieren.

Es ist nur zu gerecht die in der Krise auflaufenden Kosten solidarisch auf alle Schultern aufzuteilen. Starke und sehr starke Schultern müssen jetzt mal herzeigen, wie stark sie wirklich sind und was sie zu leisten in der Lage sind. Auf Drückeberger spielen, gilt nicht!

Zum Abschluss ein kleiner Exkurs ins Reich der Größenverhältnisse, veranschaulicht mit Wasser, simples Wasser. Angenommen:
Eine alleinerziehende Mutter muss das Mittagsgeschirr waschen, aber Wasser ist knapp. Vorausschauend hat sie einen Kübel mit Wasser (als es regnete?) gefüllt. Das reicht für 1 oder 2 Mal Geschirr waschen; aber für anderes Saubermachen schaut‘s dann schon düster aus.
Jenen Menschen, die sich noch schnell die Badewanne mit Wasser füllen konnten, denen geht es nicht so dreckig (im wahrsten Sinn des Wortes).
Swimmingpool-Besitzer spüren den Wassermangel in der Deutlichkeit eher nicht mehr, selbst wenn sie mehrere Kübel aus dem Pool schöpfen. Es wird sich nicht einmal der Wasserspiegel senken.
Und dann gibt es noch die Seegrundstücksbesitzer ...
Hier endet der Exkurs in die Größenverhältnisse.
Was von dem Vergleich hingegen hängen bleibt darf und soll, ist das Verständnis von: armutsgefährdet, hin zu durchschnittlich wohlhabend, bis reich, und superreich.
So kann und soll der Blick ausgerichtet sein, wenn man suchend nach jenen Schultern schaut, die Lasten zu tragen imstande sind und auch in welcher Höhe.

Grundlage bildet dieser AW-Blog-Artikel ->

Ökonom Matthias Schnetzer von der Arbeiterkammer und Andi Schieder in einem Video zur Verteilungsgerechtigkeit ->
Posted by Allé Wilfried Thursday, March 26, 2020 1:08:00 PM Categories: Katastrophenhilfe Soziales Steuern, Finanzen Wir sind mehr
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Kurzparkzonen in Wien ab Dienstag, 17.3. aufgehoben 


Kurzparkzonen in Wien ab Dienstag, 17.3.2020 aufgehoben
 

Stadt Wien und GaragenbetreiberInnen stellen zehn­tausene Pkw-Stell­plätze zur Ver­fügung

Im Kampf gegen die Aus­breitung des gefährlichen Corona­virus setzt die Stadt Wien eine weitere Maß­nahme und hebt die be­stehende Kurz­park­zonen-Re­ge­lung zeit­lich be­grenzt auf. Ge­bühren in Form von aus­ge­füllten Park­scheinen, Park­uhren oder digi­tale Zah­lungen via Apps müssen so­mit ab mor­gen, Diens­tag, in den bis­herigen Kurz­par­kzonen nicht ent­richtet werden. Par­ken ohne Park­schein ist damit er­laubt. Auch die maxi­male Ab­stell­zeit muss von Be­trof­fenen nicht be­achtet werden. An­rainer- und Be­hin­der­ten­park­plätze so­wie Lade­zonen, Halte- und Park­ver­bote und andere Re­ge­lungen rund um das Ab­stel­len von Autos gel­ten aber weiter­hin. Mit dieser Maß­nahme will die Stadt Wien große Men­schen­an­sammlun­gen in den Öffis und damit die An­steckungs­ge­fahr weiter re­du­zieren.

„Wir heben für die Dauer der Corona­virus-Aus­nahme­situa­tion die Kurz­park­zonen auf“, gab Bürger­meister Michael Ludwig heute bei der Ver­laut­barung der Maß­nahme im Wiener Rat­haus be­kannt. „Mög­lich ist  das, weil uns ge­lun­gen ist, dass in den Wie­ner Ga­ra­gen sehr kosten­günstige Stell­plätze an­ge­boten wer­den. Bereits ab Mitt­woch werden 10.000 Garagen­plätze für einen günstigen Tages­tarif zu je­weils fünf Euro be­reit­stehen, bis zum Ende der Woche rechne ich damit, dass ins­gesamt rund 30.000 ver­güns­tigte Stell­plätze in Ga­ragen zur Ver­fü­gung ste­hen wer­den“, sagte Bürger­meis­ter Ludwig.

„Die Aussetzung der Kurz­park­zonen dient all jenen, die jetzt helfen und weiter zur Arbeit gehen müssen, um unsere Stadt am Laufen zu er­halten. Damit stel­len wir in dieser Aus­nahme­situa­tion sicher, dass sie nicht von der Kurz­park­regelung be­ein­träch­tigt werden“, fügte Vize­bürger­meisterin und Ver­kehrs­stadt­rätin Birgit Hebein an. „Mög­lich wird diese hilf­reiche Maß­nahme durch die Ko­ope­ra­tion mit Wiener Park­haus­unter­nehmen, denen ich aus­drück­lich danken will“, er­gänzt Finanz­stadt­rat Peter Hanke.

Posted by Allé Wilfried Tuesday, March 17, 2020 7:20:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Neue Hotlines eingerichtet: Für RisikopatientInnen, SeniorInnen, Eltern und SchülerInnen 


Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen
 

Der in dieser Rubrik angesiedelte Artikel "Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen" vom 5. März 2020, kann dem Auftrag nach hoher Aktualität und umfangreicher Vielfalt redaktionell nicht mehr nachkommen. Wir bedauern dieses Manko und ersuchen um Nachsicht.
Stattdessen wird nun über das Online-Mitgliedermagazin der SPÖ Wien verzweigend, auf die Informationsstelle der Stadt Wien weitergeleitet; siehe unten.

Auf Wunsch von Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig gibt es eine 24h - Betreuungshotline unter 01/4000 4001 für betroffene Risikogruppen (ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen), um ihnen bei Einkäufen, Besorgungen, Medikamenten, etc. zu helfen. Damit soll vermieden werden, dass diese Risiko-Patienten Gefahr laufen, sich auf dem Weg zur Apotheke oder dem Supermarkt anzustecken. Eine weitere Maßnahme betrifft die mittlerweile geschlossenen PensionistInnenklubs: Die telefonische Klub-Hotline unter 01/313 99 170112 wurde verstärkt. Es steht eine erhöhte Anzahl von MitarbeiterInnen sowohl für Rückfragen als auch für Gespräche allen Wiener SeniorInnen zur Verfügung. Eine "Pädagogische Hotline" ist unter der Telefonnummer 01/52525-77048 oder 77307 erreichbar. Diese richtet sich an Wiener Lehrer, Eltern und Schüler. Sie soll beispielsweise dabei unterstützen, Zugang zu Arbeitsmaterialien und Informationen über bestehende Online-Lernplattformen bekommen. Wichtigste Anlaufstelle zu allen Fragen in Sachen Corona-Virus ist aber nach wie vor das Gesundheitstelefon unter 1450 – auch hier wurden die Kapazitäten entsprechend aufgestockt.

Mehr Information ->

Die SPÖ Wien hilft mit!
Vor allem ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen bzw. Immunschwäche sollten bestmöglich vor einer Ansteckung geschützt werden. Zahlreiche SPÖ Bezirks- und Vorfeldorganisationen haben deswegen bereits ihre älteren Mitglieder angerufen und ihnen Hilfe bei alltäglichen Erledigungen angeboten (Einkäufe, mit dem Hund Gassi gehen, etc.). Außerdem werden die Mitglieder über die diversen Notfall-Hotlines informiert und es wird Bewusstseinsbildung betrieben. WICHTIG: Bei all diesen Aktionen geht der Eigen- und Fremdschutz über alles. Persönliche Kontakte sind zu vermeiden, damit niemand gefährdet wird!

Posted by Allé Wilfried Saturday, March 14, 2020 6:11:00 PM Categories: Gesundheit Soziales Wir sind mehr
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Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen 


Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen
 

NACHFOLGENDE INFORMATIONEN STAMMEN VON EINEM ARZT, SIND SEHR NÜTZLICH FÜR DIE ALLGEMEINHEIT, AUCH SOLLEN SIE PANIKMACHE VERHINDERN HELFEN UND ALS EIN APELL AN DEN HAUSVERSTAND AUFGEFASST WERDEN, WEIL BEKANNTLICH MEHR ZU WISSEN WICHTIG IST.

Typische Symptome einer Coronavirus-Pneumonie ist ein trockener Husten ohne laufende Nase. Wenn sie bei einer Erkältung eine laufende Nase und einen Auswurf haben, dann wird es sich aller Wahrscheinlichkeit nicht um eine Coronavirus-Pneumonie handeln, denn Coronavirus-Pneumonie ist ein trockener Husten ohne laufende Nase. Dies ist der einfachste Weg, um das Virus zu identifizieren. 

Das ‚Wuhan-Virus‘ ist nicht hitzebeständig und wird bei einer Temperatur von 26 bis 27 Grad zumeist schon abgetötet. Trinken Sie deshalb vermehrt heißes Wasser oder Tee. Das ist auch sonst gut für den Körper, denn das Trinken von heißem Wasser oder Tee ist bei allen Viren wirksam. Kalte bis eiskalte Getränke sind eher kontraproduktiv.

Geht auch möglichst in die Sonne.

Ärztlicher Rat zum Corona-Virus:

  1. Der Virus ist ziemlich groß (die Zelle hat einen Durchmesser von ca. 400-500 nm), daher sollte jede normale Maske (nicht nur die N95-Funktion) sie filtern können. Wenn jedoch jemand, der infiziert ist, vor Ihnen niest, braucht der Virus eine Entfernung von 3 Meter, bis er zu Boden fällt und nicht mehr fliegt.
  2. Wenn der Virus auf eine Metalloberfläche fällt, lebt er mindestens 12 Stunden. Denken Sie also daran, wenn Sie mit einer Metalloberfläche in Kontakt kommen, Ihre Hände gründlich mit Seife zu waschen.
  3. Der Virus kann 6-12 Stunden lang auf einem Stoffgewebe aktiv bleiben. Ein normales Waschmittel sollte den Virus abtöten. Winterkleidung, die nicht täglich gewaschen wird, können Sie in die Sonne legen, um den Virus abzutöten.

Informationen zu den Symptomen einer durch Corona-Virus verursachten Lungenentzündung:

  1. Zuerst infiziert der Virus den Hals und man hat das Gefühl von trockenen Halsschmerzen, die 3 bis 4 Tage anhalten.
  2. Dann verschmilzt der Virus mit der Nasenflüssigkeit, tropft in die Luftröhre und gelangt in die Lunge, was zu einer Lungenentzündung führt. Dieser Vorgang dauert 5 bis 6 Tage.
  3. Bei einer Lungenentzündung treten hohes Fieber und Atembeschwerden auf.  Die verstopfte Nase ist nicht wie eine normale Nasenverstopfung. Sie werden das Gefühl haben, als würden Sie im Wasser ertrinken. Es ist wichtig, sofort einen Arzt (primär telefonisch) zu kontaktieren oder die Hotline 1450 anzurufen, wenn Sie dieses Gefühl haben.

Über Prävention:

  1. Der häufigste Weg sich anzustecken besteht darin, Dinge in der Öffentlichkeit zu berühren. Daher müssen Sie Ihre Hände häufig waschen. Das Virus kann nur 5-10 Minuten auf Ihren Händen überleben, aber in diesen 5-10 Minuten können viele Dinge passieren - Sie könnten Ihre Augen oder Ihre Nase reiben oder Essen zu sich nehmen.
  2. Zusätzlich zum häufigen Händewaschen können Sie mit einem desinfizierenden Gurgelkonzentrat (z.B. Betadine) gurgeln, um Keime zu entfernen oder zu minimieren, während sie sich noch im Hals befinden (bevor sie in die Lunge tropfen).

Leute, seid eher vorsichtig als unbedacht und trinkt vor allem viel Wasser und heißen Tee.

mehr ->

Ihr könnt diese Information auch gerne so oft wie möglich weiterverteilen!

Posted by Allé Wilfried Thursday, March 5, 2020 7:17:00 PM Categories: Gesundheit
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Kanal- und Bahn–Rückblicke im Bezirksmuseum 11 verlängert 


Kanal- und Bahn–Rückblicke im Bezirksmuseum 11 verlängert
 

Das große Interesse des Publikums an der Schau „Vom Schiffskanal zum City-Airport-Train“ veranlasste das ehrenamtliche Bezirkshistoriker-Team diese Sonder-Ausstellung im Bezirksmuseum Simmering (11., Enkplatz 2) noch bis Freitag, 3. April 2020 zu verlängern.

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Posted by Allé Wilfried Wednesday, February 26, 2020 7:10:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Gratis Lernhilfe in Wien startet wieder - 10.2. 


Gratis Lernhilfe in Wien startet wieder am 10.2.2020
 

Am 10. Februar starten für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren wieder die kostenlosen VHS Lernhilfekurse der „Förderung 2.0“

Die Förderung 2.0 ist ein flächendeckendes Lernhilfeprogramm an öffentlichen Wiener Schulen. Während die Lernhilfe von Kindern der Wiener Volksschulen direkt an ihren Schulstandorten in Anspruch genommen werden kann, wird das Angebot für alle 10- bis 14-Jährigen von den Wiener Volkshochschulen organisiert und findet entweder an der eigenen Schule oder an einer Schule in der Nähe statt.

Mehr als 1.000 VHS Lernhilfekurse werden an rund 140 Schulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch direkt im Anschluss an den Unterricht angeboten. Die Gruppengrößen beschränken sich auf maximal 10 SchülerInnen, um auf jedes Kind individuell eingehen zu können. Pro Semester nutzen etwa 10.000 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren das Angebot der Gratis Lernhilfe der VHS.

„Mit der Förderung 2.0 hat die Stadt Wien einen Meilenstein für Chancengleichheit im Bildungsbereich gesetzt. Nicht die finanziellen bzw. zeitlichen Möglichkeiten der Eltern entscheiden über den Schulerfolg – dank der Lernhilfekurse und der VHS Lernstationen bekommt jedes Kind das Rüstzeug, um die Anforderungen im Klassenzimmer zu meistern“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen.

ähere Informationen zur Anmeldung und zu den Kursen unter www.vhs.at/gratislernhilfe bzw. https://www.wien.gv.at/bildung-forschung/gratis-nachhilfe.html.

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Posted by Allé Wilfried Saturday, February 8, 2020 8:06:00 PM Categories: Kindergarten, Pflichtschule Wir sind mehr
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Sektion 8+18 "Jahresversammlung" - 01.02. 


Sektion 8 und 18 "Jahresversammlung" am 01.02.2020
 

Wir von der

Sektion 8 "Am Thürnlhof"

veranstalten heuer unsere
Jahresversammlung
gemeinsam mit der

Sektion 18 "Kreß Platz"

 

Unsere Referentin ist diesmal die
Voritzende der Wiener Frauen in der SPÖ
ebenso Jugend- und Antidiskriminierungssprecherin
Gemeinderätin Marina Hanke, BA
 

Zur Einladung unserer Jahresversammlung
im SPÖ-Lokal, Albin - Hirsch - Platz 1,
Beginn 16:00 Uhr ->

Posted by Allé Wilfried Friday, January 17, 2020 4:00:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Ausstellung „From Memphis to Vienna“ - 23.-25. Jänner 2020 


Ausstellung „From Memphis to Vienna“ - 23.-25. Jänner 2020
 
Wiens coolster Altwarenmarkt als Fundgrube für Musikfans

Das wird die Herzen der Elvis-Fans höher schlagen lassen: Im 48erTandler zeigt der Sammler Andreas Schröer unter dem Titel „From Memphis to Vienna“ viele interessante Originalexponate aus dem Besitz von Elvis Presley. Die Ausstellung“ läuft vom 23.–25. Jänner 2020 jeweils von 12 bis 18 Uhr. Um 12 Uhr und um 15 Uhr finden Führungen mit detaillierten Erzählungen zu den Exponaten statt.

Bei freiem Eintritt sind unter den Exponaten nicht nur die Gitarre, die Elvis Presley 1959 in Frankfurt kaufte, sondern auch originale Kleidungsstücke, Polizeimarken, Goldene Schallplatten, Schmuckgegenstände, Uhren und Original-Autogramme zu besichtigen.

Veranstaltungsdetails

mehr ->

Posted by Allé Wilfried Friday, January 10, 2020 5:54:00 PM Categories: Veranstaltungen
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30. Wiener Silvesterpfad und mit den Wiener Linien durch die letzte Nacht des Jahres 


30. Wiener Silvesterpfad und mit den Wiener Linien durch die letzte Nacht des Jahres
 

Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen am 31. Dezember dafür, dass die Fahrgäste schnell, sicher und stressfrei mit U-Bahn, Bim und Bus durch die längste Nacht des Jahres kommen. Zahlreiche Linien werden auch heuer wieder bis in die frühen Morgenstunden durchfahren, damit die Partystimmung so lange wie möglich genossen werden kann. mehr ->

Zehn Veranstaltungsorte in der Wiener Innenstadt unterhalten die Wienerinnen und Wiener sowie die Gäste aus den Bundesländern und aus aller Welt ab 14 Uhr mit einer Mischung aus Show, Musik und Unterhaltung. Dazu kommen noch die beiden außerhalb gelegenen Veranstaltungsorte Wiener Prater und Seestadt Aspern, wo ebenfalls Feierstimmung garantiert ist. Auf www.wienersilvesterpfad.at gibt es alle Informationen zum 30. Wiener Silvesterpfad.

„Der Wiener Silvesterpfad ist im Laufe von drei Jahrzehnten seines Bestehens zu einer starken Wiener Marke geworden, die weit über die Grenzen des Landes hinausstrahlt. Auch inhaltlich transportiert die bei Wienerinnen und Wienern sowie Gästen gleichermaßen beliebte Veranstaltung klare Botschaften, für die Wien steht: nämlich für die große Vielfalt an Musik und Unterhaltung sowie die ausgeprägte Freude am Miteinander“, betonte Bürgermeister Michael Ludwig und fügte hinzu: „Ich hoffe, dass die Hunderttausenden Besuchenden einen unvergesslichen Jahreswechsel erleben und die Botschaft von Wien als Stadt des Miteinanders in die Welt hinaustragen.“

Posted by Allé Wilfried Monday, December 30, 2019 1:43:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Erinnerung: Böller und Silvesterkracher in ganz Wien verboten 


Erinnerung: Böller und Silvesterkracher in ganz Wien verboten
 

Im gesamten Wiener Ortsgebiet herrscht zu Silvester striktes Feuerwerksverbot und die Polizei ist wegen illegaler „Kracherei“ rund um den Jahreswechsel stets im Hochbetrieb. Pyrotechnik-Rowdys und „Zündlern“ von Raketen, Böllern, Krachern und Co drohen dabei Strafen bis zu 3.600 Euro oder gar Anzeigen.

Bitte denkt an ruhebedürftige Mitmenschen und vor allem an für die vielen Tiere in unserer Stadt, für die speziell von Böllern und Krachern erzeugter Lärm eine massive Belastung darstellen. Auch sind die durchs Krachen erhöhten Feinstaubwerte keine wirklich gesunde Sache. Wenn es dann womöglich auch noch zu Beschädigungen oder gar Verltzungen kommt, ist die danach einkehrende Vernunpft wohl zu spät erfolgt.

mehr ->

Posted by Allé Wilfried Thursday, December 26, 2019 1:17:00 PM
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Die neue Nacht-S-Bahn startet in Wien 


Die neue Nacht-S-Bahn startet in Wien
 

Die Nacht-S-Bahn fährt in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und die Nächte auf Feiertage durchgehend jede halbe Stunde, um NachtschwärmerInnen und extreme Früh- oder SpätarbeiterInnen ans Ziel zu bringen. Bisher gab es keinen Betrieb zwischen 01:00 und 04:00 Uhr Früh. Das wurde in der Nacht von 14. auf 15. Dezember 2019 anders.

Die starke Ausweitung des Nachtangebotes wird auf der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Wien Floridsdorf und Wien Meidling und über die Stadtgrenze hinaus bis Mödling angeboten. Vom Nachtverkehr profitieren somit auch die Einzugsbereiche der S-Bahn-Haltestellen Wien Hetzendorf, Wien Atzgersdorf, Wien Liesing, Perchtoldsdorf und Brunn-Maria Enzersdorf.
Einmal pro Stunde und Richtung verkehrt sie sogar bis Wiener Neustadt und bietet damit eine umweltfreundliche Innovation für die einwohnerstarken Bezirke entlang der Südstrecke.

Genauso wie die Strecke Wien Floridsdorf – Mödling weitet auch die Wiener Vorortelinie S45 ihre Betriebszeiten aus. Bisher war kurz nach Mitternacht Schluss mit dem Betrieb, ab sofort fahren zwischen Wien Hütteldorf und Wien Handelskai die Garnituren der S45 am Wochenende bzw. in den Nächten vor Feiertagen jede halbe Stunde.
mehr ->
 

Posted by Allé Wilfried Monday, December 16, 2019 10:19:00 AM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Der Preis des Billigfliegens 


Der Preis des Billigfliegens
 

Um etwas gleich vorweg zu klären: Dumping ist nach den Regeln der WTO verboten.

Im übertragenen Sinne wird teils auch von Sozialdumping gesprochen, wenn niedrigere Sozialstandards es ermöglichen, Waren und Dienstleistungen in einem Drittland kostengünstig anzubieten. Z.B. Die Billigfluglinien übertrumpfen einander mit ihren Angeboten. Laudamotion, die österreichische Tochter der irischen Ryanair, bietet aktuell Flüge mit Preisen von unter zehn Euro in 29 europäische Städte, wie Paris, Barcelona oder Athen, an. Bei der ungarischen Wizz Air bekommt man unter anderem Wien–Nizza um 9,99 Euro. Statt ins Kino zu gehen, fliegt man nach Paris. Noch nie konnte man so billig verreisen. Selbst Bahnfahren ist teurer.
Ebenfalls im übertragenen Sinne spricht man auch von Lohndumping, wenn Niedriglöhne gezahlt werden, insbesondere wenn diese unter der Höhe des Existenzminimums oder Sozialhilfesatzes liegen.

Der Chef von Ryanair, dem größten Billigflieger in Europa – selbst für den beinharten Verdrängungswettbewerb verantwortlich –, räumte ein, in Wien höhere Verluste einzufliegen als gedacht. Er musste Ende Oktober bekannt geben, dass die österreichische Ryanair-Tochter Laudamotion 2019 mit einem Minus von 70 bis 75 Millionen Euro zu rechnen hat. In den ersten beiden Betriebsjahren hat die österreichische Ryanair bereits mehr als 210 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Pro Woche geht zudem aktuell eine Million Euro verloren.

Die Entwicklungen bei der AUA zeigen, dass dringend gehandelt werden muss. Es ist nicht hinzunehmen, dass der rücksichtslose Preiskampf Arbeitsplätze kostet und die Umwelt gefährdet. Aufgrund der internationalen Einbettung der Luftfahrt bedarf es dazu nicht nur aller zur Verfügung stehender nationaler Möglichkeiten, sondern vor allem auch einheitlicher europäischer und bestenfalls globaler Regelungen.

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Posted by Allé Wilfried Thursday, November 21, 2019 12:11:00 PM Categories: Soziales Steuern, Finanzen Verkehr, Sicherheit
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Wien baut wieder Gemeindewohnungen 


Wien baut wieder Gemeindewohnungen
 

Rund 100 Jahre, nachdem der erste Gemeindebau in Wien errichtet wurde, ziehen die MieterInnen in die ersten neuen Gemeindewohnungen auf dem Gelände der ehemaligen AUA-Zentrale nahe dem Kurpark Oberlaa ein.

„Der Gemeindebau NEU ist mehr als ein Wohnbauprogramm. Die Stadt stellt damit einmal mehr unter Beweis, was wir in Wien unter sozialem Wohnbau verstehen: nämlich leistbare Mieten bei hoher Wohnqualität, dazu beste Rahmenbedingungen für eine gute Nachbarschaft. Der erste Gemeindebau NEU in meinem Heimatbezirk Favoriten erfüllt mich mit großer Freude und Stolz“, hielt Frauen- und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal fest.

Die Vorzüge der neuen Gemeindewohnungen
Alle Gemeindewohnungen NEU bieten ihren MieterInnen ein sicheres und qualitätsvolles Zuhause zu besonders günstigen Konditionen. Die Vorzüge des Gemeindebau NEU:

  • 7,50 Euro Miete/Quadratmeter brutto
  • Keine Eigenmittel
  • Keine Kaution
  • Keine Befristung
  • 100 Prozent Vergabe durch Wiener Wohnen – nach den Vergabekriterien.

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Posted by Allé Wilfried Wednesday, November 6, 2019 10:00:00 AM Categories: Soziales Wir sind mehr
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Ab Sonntag gilt wieder die Winterzeit 


Ab Sonntag gilt wieder die Winterzeit
 

In der Nacht von Samstag, 26. Oktober 2019, auf Sonntag, 27. Oktober 2019, werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt. Um 3 Uhr wird der Zeiger um eine Stunde zurück auf 2 Uhr und damit wieder auf die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) gestellt.


Wir können somit in dieser Nacht um eine Stunde länger schlafen.

In der Nacht von Samstag, 28. März 2020, auf Sonntag, 29. März 2020, wird die Uhr wieder von 2 auf 3 Uhr vorgestellt. Dann ist die Nacht zwar wieder kürzer, aber es bleibt länger hell.

Posted by Allé Wilfried Friday, October 25, 2019 3:00:00 AM
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