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Standpunkt 61: Zukunftsfit durch die Wertschöpfungsabgabe 


Standpunkt 61: Zukunftsfit durch die Wertschöpfungsabgabe
 

Warum bedarf es einer Wertschöpfungsabgabe?
Mit zunehmender Arbeits­losig­keit wird die hohe Ab­gaben­be­las­tung der Arbeits­kosten immer stärker als be­schäf­tigungs­hemmend ange­sehen. Die hohe Be­steu­e­rung des Fak­tors Ar­beit im Ver­hält­nis zur Be­steu­e­rung des Fak­tors Ka­pi­tal ver­mindert den Ein­satz von Ar­beit in der Pro­duk­tion bzw. führt zu seiner Er­setzung durch Ma­schinen.
Pro­bleme bei der Fi­nan­zie­rung der So­zial­ver­siche­rung haben da­zu ge­führt, dass nach zu­sätz­lichen und breiteren Finanzierungs­quellen zu suchen ist.
In Öster­reich kommt als spe­zi­eller Be­weg­grund der Um­stand hin­zu, dass aus den lohn­be­zogenen Bei­trägen zum Fa­mi­lienlastenausgleich in er­heb­lichem Um­fang auch Leis­tungen an Selb­ständige (Bauern und Ge­wer­be­trei­bende) fi­nan­ziert werden.
Die Ein­führung einer Wert­schöpfungs­ab­gabe zur Fi­nan­zierung von Sozial­leistungen, oft be­zeichnet auch als »Um­basierung« der Sozialver­sicherungs­bei­träge, kann auf­kommens­neu­tral er­folgen. In diesem Fall kann der Bei­trags­satz ge­senkt werden, da er auf einer breiteren Be­mes­sungs­grund­lage an­ge­wendet wird.
Da der Anteil des Lohnes an der Wert­schöpfung zwi­schen den Branchen er­heb­liche Unter­schiede auf­weist, kommt es bei einer au­fkom­mens­neu­tralen Um­stel­lung so­wohl zu Ent­las­tungen als auch zu Mehr­be­las­tungen. Mehr Bei­träge hätten ka­pi­tal­in­ten­sive Bran­chen wie Ener­gie­wirt­schaft, Ban­ken, Ver­si­che­rungen sowie die Land­wirt­schaft zu leis­ten, ent­las­tet würden In­dus­trie und Ge­werbe ins­gesamt, der Handel und der Bau­sek­tor.
Von einer auf­kom­mens­neu­tralen Um­stel­lung ist eine be­schäf­tigungs­steigernde Wir­kung zu er­warten. Da die Ab­gaben­be­las­tung der Ar­beits­kos­ten ge­senkt und jene auf das Ka­pi­tal er­höht wird, kommt es zu einer re­la­ti­ven Ver­bil­ligung der Ar­beit, die des­halb ver­mehrt in der Pro­duk­tion ein­ge­setzt wird.
Jene Unternehmen, die nur Ratio­na­li­sierungs­in­ves­ti­tionen vor­nehmen und Arbeit­nehmer kün­digen, ent­ziehen sich da­­durch auch einer adä­qua­ten Fi­nan­zierung des So­zial­staats. Durch eine Wert­schöpfungs­ab­gabe ist dies nicht so leicht mög­lich.
Es geht also nicht um eine ein­seitige Be­lastung des Faktors Kapital, son­dern um eine gleich­mäßige Be­las­tung aller Kom­po­nen­ten der Wert­schöpfung.
(Textpassagen stammen aus einem Strategiebericht von AK und ÖGB)
Erstens ist diese Idee nicht neu und zweitens denken auch andere wie die IG Metall in Deutsch­land darüber nach; https://www.boersen-zeitung.de ->
nächster Infoabend ->

Posted by Allé Wilfried Tuesday, May 17, 2016 5:26:00 PM Categories: Soziales Veranstaltungen
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Standpunkt 60: Maßnahme gegen "Gaffer" 


Standpunkt 60: Maßnahme gegen Gaffer
 

Gaffer behindern nach Unfällen immer wieder die Rettungs­arbeiten und stellen Fotos und Videos ins Netz. Sie gehen vom Gas, be­ob­ach­ten das Ge­schehen, an­statt zu hel­fen, oder fil­men so­gar mit dem Smart­phone: Schau­lus­ti­ge er­schwe­ren die Ar­beit der Ein­satz- und Ret­tungs­kräfte bei Un­fäl­len auf Auto­bahnen. Da­bei ist die Neu­gier Schau­lus­tiger nicht nur für die Un­fall­opfer be­lastend, sie sorgt zu­dem für ge­fähr­liche Ab­brems­ma­nö­ver auf der Ge­gen­fahr­bahn und zu­sätz­liche Staus. Nieder­sachsen will da­ge­gen jetzt im Bundes­rat vor­gehen. Das Be­hin­dern von Ret­tungs­kräf­ten so­wie das Auf­nehmen von Fo­tos und Videos von Un­fall­opfern will Nieder­sachsen daher künf­tig unter Strafe stel­len. In der In­i­ti­a­ti­ve regt die rot-grüne Lan­des­re­gie­rung eine Än­de­rung des Straf­ge­setz­buches an, der Ent­wurf sieht in sol­chen Fäl­len Geld- oder Haft­stra­fen bis zu einem Jahr vor.
Wäre das nicht auch bei uns in Ös­ter­reich sinn­voll der­artige Ge­setzes­texte an­zu­denken, zu ent­werfen, zu be­schlie­ßen und schluss­end­lich zu exe­ku­tie­ren?
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Posted by Allé Wilfried Saturday, May 14, 2016 10:53:00 AM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Donaukanaltreiben - 27. bis 29.5. 


Donaukanaltreiben vom 27. bis 29. Mai 2016
 

Vom 27. bis 29. Mai 2016 lockt das drei­tägige Musik- und Kultur­festival zum zehnten Mal Be­sucher an den Wiener Do­nau­kanal. Die inner­städ­tische Wasser­ader, sonst ein be­liebtes Nah­er­holungs­ge­biet, wird an diesem Wochen­ende zum Schau­platz für zahl­reiche Live-Kon­zer­te meist ös­ter­rei­chischer Indie-Bands.
Bei freiem Ein­tritt gibt es von der Spittelau bis zur Franzens­brücke an 17 Stand­orten – da­runter die Summer Stage, die Strand­­bar Herrmann, das Schützen­haus und das Bade­schiff – ein über­aus buntes Pro­gramm. Für Ur­laubs­feeling beim Do­nau­kanal­trei­ben sor­gen DJ-Sets, Tanz-Works­hops, Fashion-Shows, Sport-An­ge­bote so­wie viel­fäl­tige ku­li­na­rische Köst­lich­keiten – und na­tür­lich je­de Men­ge Live-Kon­zerte von vor­wiegend ös­ter­reichischen Bands.
Das gelbe Wiener Boots­taxi bringt Besucher gratis auf dem Wasser­weg zu den ein­zel­nen Locations. Spät abends gibt es in­door After­show-Partys in aus­ge­wähl­ten Lo­ca­tions, etwa im Loft im 18. Stock des von Jean Nouvel ent­wor­fenen Sofitel mit gran­di­osem Rund­um-Blick.
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Posted by Allé Wilfried Friday, May 13, 2016 9:15:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Wiener Käfigmeisterschaft im Hyblerpark - 14.5. 


Wiener Käfigmeisterschaft im Hyblerpark am 14.5.2016
 

Es ist Soweit: Die Wiener Käfigmeisterschaft kommt am 14. Mai 2016 wieder in den Hybler­park. Sei dabei und werde zur Le­gen­de. Start der Vor­run­den­ter­mine ist der 23.04.2016. Ab diesem Zeit­punkt wird neun Wochen lang durch die Kä­fige und Parks in Wien ge­tourt, um die Qua­li­fi­kant­innen und Qua­li­fi­kanten in den drei Sport­arten Street­soccer, Street­ball und Beach­volley­ball zu er­mit­teln. Das große Fi­nale der Wiener Käfig­meister­schaft 2016 findet auf dem 33. Großen Wiener Donau­insel­fest statt, heuer von 23. bis 26. 06. 2016, wo Wiens junge Sport­le­rinnen und Sport­ler im Wett­streit zum Mit­fiebern ein­laden. Zu­sätz­lich gibt es den Best-Player Con­test auf dem Donau­insel­fest, bei dem die beste Spie­le­rin/ der beste Spie­ler der je­weiligen Sport­art ent­deckt wird – Also sei dabei und werde zur Le­gen­de! Aktuelles zur Wiener Käfig­meister­schaft findest du auf: www.facebook.com/kaefigmeister oder www.kaefigmeister.at
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Posted by Allé Wilfried Wednesday, May 11, 2016 7:36:00 PM
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Die Frage aller Fragen: "Die Verteilungsfrage" 


Die Frage aller Fragen: Die Verteilungsfrage
 

Die Frage aller Fragen: "Die Verteilungsfrage. Von Reichtum, Krisen und Ablenkungsmanövern". Wie lebt es sich in der Ein-Promille-Gesellschaft? Wie schaut es jetzt eigentlich wirklich aus, mit dem Vermögen in Österreich? An welchen Schauplätzen des Verteilungskampfes geht es ans Eingemachte und: Mit welchen Ablenkungsmanövern wird das alles gerechtfertigt?
Kopfschüttelnd werden wir Zeugen, wie das reichste Promille den Rest der Menschheit immer weiter abhängt. Der Abstand zwischen dem reichsten Promille der Menschen und der Mitte der Bevölkerung erinnert an die Gesellschaft zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch in Österreich, wie neue Daten zeigen. Wie kommt es zu dieser dramatischen Entwicklung? Was heißt das für die Mittelschicht und was für jene am unteren Ende der Armutsskala? Wer sind eigentlich die „Reichen“ und wie kommen sie zu ihrem Vermögen? Und vor allem: Wie werden diese Ungerechtigkeiten im täglichen Diskurs so gerechtfertigt, dass sie uns allen recht normal erscheinen? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches liefern brandaktuelle Antworten auf die Mutter aller gesellschaftspolitischen Fragen: Die Verteilungsfrage.
zu 136 lesenswerten Seiten ->

Posted by Allé Wilfried Tuesday, May 3, 2016 3:18:00 PM Categories: Soziales Steuern, Finanzen
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Wiens aktive Klimaschutzpolitik zeigt Wirkung 


Wiens aktive Klimaschutzpolitik zeigt Wirkung
 

Aktive Klimaschutzpolitik Wiens zeigt Wirkung indem jährlich rund 3,7 Mio Tonnen CO2-Äquivalente ver­mieden und gleich­zeitig jährlich etwa 53.000 Ar­beits­plätze ge­sichert werden. Durch die kon­se­quente Um­set­zung der zahl­reichen Maß­nahmen in den Be­reichen Ener­gie, Ver­kehr, Ge­bäude, Ab­fall­wirt­schaft, Be­schaf­fung etc. konnten seit 1990 die von der Stadt Wien be­ein­fluss­baren Treib­haus­gas­emis­sionen pro Kopf schon um über 26% re­du­ziert wer­den. Das ur­sprüng­liche KliP-Ziel von 21% wurde daher be­reits jetzt deut­lich über­er­füllt.
Aber das Klima­schutz­programm der Stadt Wien war bisher nicht nur hin­sicht­lich der Re­duk­tion von Treib­haus­gasen er­folg­reich, son­dern löste auch be­trächt­liche po­si­tive volks­wirt­schaft­liche Ef­fekte aus, näm­lich ein In­ves­ti­tions­volumen von 33,2 Mrd. Euro sowie eine Wert­schöp­fung von knapp 31,4 Mrd. Euro. Jähr­lich konnten durch die ge­setz­ten Klima­schutz­maß­nahmen im Durch­schnitt über 53.000 Ar­beits­plätze ge­sichert werden.
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Posted by Allé Wilfried Monday, May 2, 2016 1:52:00 PM Categories: Wir sind mehr
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Tag der Arbeit - 1. Mai 


Tag der Arbeit - 1. Mai
 

Der 1. Mai hat in der Geschichte der Sozial­demokratie und der ArbeiterInnen­bewegung eine ganz besondere Be­deu­tung. Nicht zuletzt durch diesen Tag wurde die So­zi­al­­de­mo­kra­tie die stärkste po­li­tische Kraft in Öster­­reich. Seit 1890 wird der 1. Mai als in­ter­na­tio­naler Tag der Arbeit in aller Welt ge­feiert. 126 Jahre wechsel­­voller Zeit­­ge­schichte - von den blutigen An­fängen über den Miss­­brauch während der Nazi­­zeit bis zu den heutigen sozial­­politischen Aus­­ein­ander­­setzungen.

Bezirkstreffpunkt für den Maiaufmarsch:
07:45 Uhr Ecke Simmeringer Hauptstraße / Grillgasse

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Festzug der Simmeringer SozialdemokratInnen am 1. Mai 2016!!!

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Posted by Allé Wilfried Thursday, April 28, 2016 12:09:00 AM Categories: Veranstaltungen Verkehr, Sicherheit Wir sind mehr
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Wien setzt auf Erneuerbare Energien und Bürgerkraftwerke 


Wien setzt auf Erneuerbare Energien und Bürgerkraftwerke
 

„Als Stadt Wien kämpfen wir seit vielen Jahren gegen grenznahe Atomkraftwerke und setzen auf Erneuerbare Energien. Mit einem europäischen Städtenetzwerk engagieren wir uns seit Jahren auf EU-Ebene für ein atomkraftfreies Mitteleuropa und wir werden unser Engagement vehement fortsetzen“, so Umweltstadträtin Ulli Sima anlässlich des heutigen, traurigen 30. Jahrestages.
Wien seit vielen Jahren aktiv gegen Atomkraft
Wien ist in weniger als 100 km von sechs Reaktoren (2 Bohunice, 4 Dukovany) und weniger als 200 km von weiteren vier (2 Temelin, 2 Mochovce) entfernt. An all diesen Standorten gibt es Pläne für einen Ausbau. In Mochovce befinden sich sogar zwei weitere Blöcke bereits in Bau. Die älteren Anlagen verfügen über kein Druckcontainment, das bei einem Unfall radioaktive Stoffe zurückhalten würde. Problematisch ist bei diesen Anlagen auch der Brandschutz und die fehlende Sicherung gegen Flugzeugabstürze.
Die Stadt Wien fordert den raschest möglichen Ausstieg aus der Atomenergie. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Schließung von veralteten Anlagen, die nicht den Stand von Wissenschaft und Technik entsprechen und dem sicheren Restbetrieb der übrigen Anlagen gemeinsam mit deren definiertem Betriebsende.

Wien Energie - der umweltfreundliche Stromlieferant für die Wienerinnen und Wiener

In den nächsten fünf Jahren investiert Wien Energie 460 Millionen Euro in erneuerbare Energielösungen. Bis zum Jahr 2030 wird der städtische Energieversorger den Anteil der Nutzung erneuerbarer Energien auf rund 40 Prozent verdoppeln. Derzeit werden 800.000 Personen mit Naturstrom versorgt, im Jahr 2030 werden es 1,5 Millionen Menschen sein.

Sonnenkraft

Wien Energie betreibt über 60 Photovoltaik-Anlagen in Wien und Niederösterreich, davon 23 BürgerInnen-Solarkraftwerke.

Windkraft

Wien Energie setzt seit Jahrzehnten auf Windkraft und versorgt damit 112.000 Haushalte mit Naturstrom. Mit einer installierten Windkraftleistung von 131 Megawatt und 66 Windrädern kann rein rechnerisch der gesamte 21. Bezirk, Floridsdorf, versorgt werden.

Wasserkraft

Mit einer Jahresproduktion von 668 Gigawattstunden allein im Jahr 2015 versorgt Wien Energie über 267.000 Haushalte mit Strom aus Wasserkraft. Diese zu nutzen, hat in Wien Tradition. Bereits in den Jahren 1912 bis 1914 wurden mehrere kleine Wasserkraftwerke in Wien gebaut.
Das Kraftwerk Opponitz *) im Ybbstal wurde 1924 in Betrieb genommen und versorgte damals 30 Prozent der Wiener Haushalte mit Strom. Heute sind es 25.000 Haushalte und rund 3 Prozent der Wiener Haushalte. Vor zwei Jahren wurde das Kraftwerk nach Umweltgesichtspunkten modernisiert.
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*) Persönliche Anmerkung: Es gibt für mich hiezu eine sehr starke emotinale Bindung, habe ich doch in Opponitz das Licht der Welt erblickt.

Posted by Allé Wilfried Tuesday, April 26, 2016 1:36:00 PM Categories: Atomare Bedrohung
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"Bewegte Pause" in Volksschule Pantucekgasse 


Bewegte Pause: in Volksschule Pantucekgasse
 

Bewegung ist gerade im Kindesalter sehr wichtig und die Grundlage für ein gesundes Leben: In der Volksschule Pantucekgasse geht man deshalb neue Wege, um Kindern die Möglichkeit zu geben, sich körperlich auszupowern, aber auch zu entspannen. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Monday, April 25, 2016 2:37:00 PM Categories: Sport, Jugend
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Rudolf Hundstorfer nicht in Stichwahl 


Rudolf Hundstorfer nicht in Stichwahl
 

Nach dem ersten Wahlgang zur Präsidentschaftswahl steht fest, dass Rudolf Hundstorfer nicht in die Stichwahl kommt. Das ist wirklich sehr enttäuschend.

"Dieses Ergebnis ist schlimm für uns und wirklich schmerzlich. Die Sozialdemokratie stand und steht hinter Rudolf Hundstorfer – die Verantwortung für dieses Ergebnis haben daher wir alle zu übernehmen, da gibt es nichts zu beschönigen. Ja, dieses Ergebnis ist ein klares Signal, dass Politik sich verändern muss. Für uns besteht dringender Handlungsbedarf", betonte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid in einer ersten Stellungnahme.

Das Ergebnis sei „eine klare Warnung für die Regierung. Die Konsequenz ist: Wir müssen härter arbeiten und stärker zusammenarbeiten“, so Faymann, und führt weiter an: „Ich bin überzeugt, dass ein großer Teil der Bewegung dafür ist, dass man nach der Niederlage gemeinsam die richtigen Konsequenzen zieht.“

Posted by Allé Wilfried Sunday, April 24, 2016 7:14:00 PM Categories: Wahlen
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Frühlingsfest im Schloss Neugebäude - 28.4. bis 1.5. 


Frühlingsfest im Schloss Neugebäude von 28.4. bis 1.5.2016
 

Täglich ab 15:00 Uhr
Verkauf von Blumen, Pflanzen, Sträuchern, Obst, Gemüse, Accessoires, usw.

28. April, 18:00 Uhr   Hannes Kasehs Quartett
29. April, 18:00 Uhr   Crazy Boogiemen featering Wayne Martin
30. April, 16:00 Uhr   Kinderanimation mit KIGRU
30. April, 17:00 Uhr   Mandy Moon Trio
1. Mai, 17:00 Uhr   M & M - Uschi & Gus

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Posted by Allé Wilfried Friday, April 15, 2016 3:00:00 PM
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Lange Nacht der Forschung - 22.4. 


Lange Nacht der Forschung am 22.04.2016
 

Am 22.04.2016 findet wieder die Lange Nacht der Forschung statt. Hier öffnen am Abend For­schungs­ein­rich­tungen be­zie­hungs­wei­se Uni­ver­si­täten ihre Türen und Tore um In­ter­essierten einen Ein­blick in Ihre For­schungs­felder zu geben.
Das Thema Kernenergie spielt anlässlich der Jahrestage von Tschernobyl (30 Jahre) und Fukushima (5 Jahre) auch hier eine Rolle. Dazu wird es einen Themenschwerpunkt geben: Auf den Spuren der Kern­energie. In ganz Wien werden diverse Or­ga­ni­sa­ti­onen, Be­sucher­Innen mit unter­schied­lichen As­pekten der Kern­energie kon­fron­tie­ren.

Beteiligte Organisationen des Themenschwerpunkts:

Eintritt frei!
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Posted by Allé Wilfried Thursday, April 14, 2016 11:40:00 PM Categories: Katastrophenhilfe Veranstaltungen
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Gesellschaftspolitischer Frühschoppen - 10.04. 


Gesellschaftspolitischer Frühschoppen am 10.04.2016
 

Nachlese:
Kurzfassung eines interessanten uns alle betreffenden Themas "Wertschöpfungsabgabe".
Die Idee stammt von Sozialminister Alfred Dallinger, der leider 1989 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Sie ist angesichts der 4. Industriellen Revolution wichtiger denn je.
Achtung: Die Wertschöpfungsabgabe ist KEINE Steuer im herkömmlichen Sinn, auch wenn sie fälschlicherweise von Gegnern schon als Maschinensteuer deklariert wurde. Sie betrifft einzig und allein die Dienstgeberbeiträge zur Sozialversicherung, die wir NICHT auf den Lohnzetteln vorfinden. Derzeit wird unser Sozialsystem ca. zur Hälfte vom Dienstgeber und Dienstnehmer gespeist.
Die Sozialabgaben werden von der Sozialversicherungsanstalt verwaltet, die sich in Selbstverwaltung befindet d.h. unter anderem auch, dass sie mit dem zur Verfügung stehenden Geld auskommen muss. Der Staat hat nur eine Aufsichtspflicht. Von den Sozialabgaben wird die Kranken-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pensionsversicherung (mit Ausnahme der Beamtenpensionen) finanziert, aber auch der Familienausgleichsfond (=FLAF), der Insolvenzfond und das Karenzgeld.
All dies wird je rund zur Hälfte von der Dienstnehmer- und der Dienstgeberseite finanziert und beruht auf der jeweiligen Lohnsumme.
Der Staat schießt einen relativ kleinen Teil zu den Pensionen zu.
1995 waren dies 3,8 Milliarden Euro, das entsprach 2,2 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP)
2014 waren dies 9,4 Milliarden Euro, das entsprach 2,9 % des BIP.
Im selben Zeitraum stiegen die Gewinnausschüttungen der Großkonzerne von
12,8 Milliarden Euro, das entsprach 7,41 % des BIP auf
39,0 Milliarden Euro, das entsprach 12,03 % des BIP.
Und für diese Gewinne wurden keine Sozialabgaben entrichtet, auch wenn sie größtenteils auf Automatisierung, Digitalisierung und oft auch durch Auslagerung - sprich Arbeitsplatzabbau in Österreich - beruhen.
Das heißt: Ersetzt ein Dienstgeber einen Arbeitnehmer durch eine Maschine oder einen Roboter so hat er bei gleichem oder höherem Gewinn weniger Kosten. Der kontinuierliche Verlust von weiteren Arbeitsplätzen würde so unseren Sozialstaat ins Schwanken bringen. Eine Steigerung der Mehrwertsteuer oder enorme Leistungskürzungen wären die Folge.
Diese Leistungskürzungen oder die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die ja nichts anderes als eine Massensteuer ist und jeden Konsumenten trifft, kann und soll eine Wertschöpfungsabgabe verhindern.
Sie besagt, dass für den Dienstgeber anstelle der Lohnsumme der erzielte Gewinn Berechnungsbasis für die Sozialabgaben sein soll.
Branchen, die Personal intensiv sind würden davon profitieren, denn wo wenig Gewinn erwirtschaftet wird, da ist auch die Basis für eine Wertschöpfung gering. Und für Kleinbetriebe müssten Freibeträge geschaffen werden.
Für den Dienstnehmer würde sich nichts ändern, für ihn bleibt die lohnabhängige Abgabenquote bestehen und er kann weiterhin auf Sozialleistungen zurückgreifen, wenn er sie braucht. Er zahlt ja seinen Versicherungsteil weiter wie bisher ein.

Präambel:
Mit einem Gesellschaftspolitischen Frühschoppen wollen wir - wir von den sog. südlichen Sektionen Simmerings: Sektion-7 Leberberg, Sektion-8 Thürnlhof, Sektion-14 Kaiserebersdorf, Sektion-15 Neugebäude, Sektion-18 Kress-Platz und SPÖ Bildung Simmering - eine Informations- und Diskussions­runde auf den Weg bringen. In den vergangenen drei Jahren hatten wir schon mehrere Veranstaltungen ab­ge­halten. Das Interesse und der Zu­spruch der Teil­nehmer haben uns in unserem Bemühen be­stätigt, auf Basis eines zwang­losen Informations­aus­tausches hier weiterzumachen.
Wir wollen zu aktuellen Themen - von Simmering bis hinaus in die weite Welt - Stellung beziehen und sind dabei stets bemüht Kenner der Sachlage als Referenten und/oder Diskussionsteilnehmer aktiv mit einzubinden.
Auch wollen wir zukünftig mindestens zweimal pro Jahr (Frühling und Herbst) so einen Gesellschaftspolitischen Frühschoppen abhalten.
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Posted by Allé Wilfried Wednesday, April 13, 2016 10:00:00 AM Categories: Steuern, Finanzen Veranstaltungen
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Barrierefreie Prototyp-Filiale in Simmering eröffnet 


Barrierefreie Prototyp-Filiale in Simmering eröffnet
 

Bei uns in Simmering, in der Fuchsröhrenstraße 11 wurde dieser Tage die erste Prototyp-Filiale in Wien, ausgestattet mit erweiterten Maßnahmen in Barrierefreiheit für Seh- und Hörbehinderte sowie für in ihrer Mobilität eingeschränkte Kunden und Kundinnen, eröffnet.
Österreichs Behindertenanwalt Buchinger, Sozialminister a.D. begrüßt dieses Projekt und zollte den Bestrebungen von REWE International AG und der BILLA Prototyp-Filiale Anerkennung. Auch hält Erwin Buchinger fest, dass sich die bauliche Barrierefreiheit in Österreich in den letzten Jahren bedeutend verbessert hat.
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Posted by Allé Wilfried Tuesday, April 12, 2016 12:12:00 PM Categories: Soziales Wir sind mehr
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Sektion 8 Spanferkelessen - 16.4. 


Sektion 8 - Am Thürnlhof - Spanferkelessen am 16.4.2016
 

Wir organisieren zum dritten Mal eine Autobusfahrt nach Göttles­brunn zum Span­ferkel­essen. Im Vor­jahr war es ein Riesen­­erfolg, der uns zu einer Wieder­­holung nicht nur er­munterte, son­dern eher schon ver­­pflichtete, dieses ge­mütliche Bei­sammen­­sein bei köstlichem Essen und eben­solchen Ge­tränken zu wieder­­holen. Über­zeugt euch selbst davon! (durch ein­­faches An­klicken bei­der Bilder links und rechts dieses Artikels). mehr »
Es gibt nur mehr wenige Restkarten. Leider ausverkauft!
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Posted by Allé Wilfried Sunday, April 3, 2016 5:44:00 AM Categories: Veranstaltungen
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