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Standpunkt 66: Lohn-Dumping-Weltmeister Deutschland 


Standpunkt 66: Lohn-Damping-Weltmeister Deutschland
 

Seit Gerhard Schröder jagt Deutschland allen anderen Volkswirtschaften Marktanteile ab, indem es seine Löhne nicht mehr im Ausmaß seiner Produktivitätszuwächse erhöht. Voran die Mitglieder der Eurozone können sich nicht wehren, weil ihnen das probateste Gegenmittel (die Abwertung der eigenen = Aufwertung der deutschen Währung) durch den gemeinsamen Euro versperrt ist. Hilflos müssen sie zusehen, wie ihnen die Arbeitsplätze verloren gehen, die Deutschland – zu Lasten der Realeinkommen breiter Schichten – hinzugewinnt.

Es ist nicht fair, wenn Deutschland die Konkurrenzfähigkeit seiner Waren nicht nur zulässig durch deren ingeniöse Qualität, sondern auch unzulässig durch Lohndumping erhöht.

Grundbedingung ist ein der Produktivität angemessenes Lohnniveau: Die Löhne müssen im Ausmaß der Produktivitätszuwächse steigen.

Österreich ist bekanntlich der ‚Kleine Bruder‘ von Deutschland. Und daher treffen obige Aussage auch auf uns hierzulande zu.

Fazit: Es ist absolut nicht sinnvoll, eher sogar schon kontraproduktiv ständig Steuern z.B. die Köst (=Körperschaftssteuer) oder Abgaben wie eben den DG (=Dienstgeberbeitrag) zu senken. Vielmehr sollte es längst ein Gebot der Stunde sein, die Löhne entsprechend den Produktivitätszuwächsen mitsteigen zu lassen. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Sunday, February 12, 2017 9:15:00 PM Categories: Soziales Steuern, Finanzen
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Gratulation zum 94. Geburtstag und Danke für 70 Jahre Mitgliedschaft 


Gratulation zum 94. Geburtstag und Danke für 70 Jahre Mitgliedschaft
 

Wir freuen uns Herrn Anton Muhr zum 94. Geburtstag gratulieren zu dürfen und möchten ihm großen Dank aussprechen für seine mittlerweile 70 jährige SPÖ-Mitgliedschaft. Nochmals herzlichen Dank lieber Genosse Anton! mehr ->

Posted by Allé Wilfried Saturday, February 4, 2017 10:07:00 PM
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Gegen Steueroasen, für mehr Gerechtigkeit! 


Gegen Steueroasen, für mehr Gerechtigkeit!
 

Gerade einmal 0,005 % Steuer zahlte Apple 2014 auf seinen Gewinn. So wie Apple schleusen auch zahlreiche weitere Konzerne ihre Gewinne über Steueroasenmodelle systematisch am Fiskus vorbei. Jeder Beschäftigte und jede Verbraucherin zahlt mehr Steuern als die multinationalen Unternehmen. Obwohl die multinationalen Konzerne von der öffentlichen Infrastruktur profitieren, sollen andere - nämlich du und ich - dafür zahlen. So kommt es, dass viele Milliarden Euro an Steuergeldern dort fehlen, wo sie dringend gebraucht werden:

  • Bei Arbeitsmarktmaßnahmen,
  • Wirtschaftsförderung,
  • öffentlichen Infrastrukturvorhaben,
  • Umweltmaßnahmen,
  • Bildung,
  • Kinderbetreuung
  • sowie bei der Versorgung von Kranken und SeniorInnen.
Was uns der Steuersumpf kostet ->

Fordern wir die Premier- und FinanzministerInnen auf, sich bei der Konzernbesteuerung für Steuergerechtigkeit und gegen Steueroasen einzusetzen!

Jetzt mitmachen!

Posted by Allé Wilfried Friday, February 3, 2017 3:04:00 PM Categories: Steuern, Finanzen
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Umtausch von "alten" Parkscheinen 


Umtausch von alten Parkscheinen
 

Gegen Aufzahlung werden bis 30 Stück

  • an allen teilnehmenden Parkscheinverkaufsstellen und
  • an allen Ticketstellen der Wiener Linien

bis 28. Februar 2017 entgegengenommen.

In unbegrenzter Stückzahl in der Stadthauptkasse (Rathaus) bis 30. Juni 2017.

mehr ->

Posted by Allé Wilfried Thursday, February 2, 2017 1:57:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Der 1. rein österreichische Online-Marktpatz 


Der erste rein österreichische Online-Marktpatz
 

Demnächst startet der erste Online-Marktpatz in Österreich für Österreicher. Auf shöpping.at soll es künftig ausschließlich Angebote des österreichischen Handels geben. Eines der Ziele ist es eine sehr hohe Wertschöpfung in Österreich zu erzielen. Ein weiteres Ziel ist auch kleineren österreichischen Unternehmen einen Online-Auftritt zu ermöglichen, den sich bis dato eher nur mittlere bis große Firmen leisten konnten. Zugestellt werden die Waren dann von der Österreichischen Post.

Posted by Allé Wilfried Friday, January 27, 2017 6:36:00 PM Categories: Wir sind mehr
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Kongress: Gutes Leben für alle - 9. bis 11. 2. 


Kongress: Gutes Leben für alle vom neunten bis elften Februar 2017
 

Gutes Leben für alle braucht eine andere Globalisierung.

Im Zentrum der aktuellen Globalisierung steht die Schaffung eines globalen Marktes und Spielregeln für einen einheitlichen Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr, die große Marktteilnehmer bevorzugt. Sie ermöglicht einigen wenigen ein gutes Leben. Globale Finanzmärkte und Handelsabkommen wie TTIP zerstören die Vielfalt wirtschaftlicher Aktivitäten und Institutionen, sind indifferent gegenüber Klimakatastrophen und untergraben politische Handlungsspielräume. Diese neoliberal dominierte Globalisierung hat in den letzten Jahren reaktionären Kräften Auftrieb gegeben, die nicht so sehr Freihandel ablehnen, sondern vor allem universelle Menschenrechte mit konsequentem Minderheitenschutz, globaler kulturellen Austausch und die gemeinsame Sorge um den Planeten.

Doch dieses reaktionäre Gedankengut ist nicht die einzige Antwort auf das Scheitern der neoliberalen Globalisierung. Wiewohl ein gutes Leben für alle mit der neoliberalen Globalisierung nicht vereinbar ist und daher in koordinierter Weise in einzelnen Wirtschaftsbereichen eine Deglobalisierung notwendig ist, muss die globale Zusammenarbeit gestärkt werden. Auf Basis einer heimatverbundenen Weltoffenheit sollen emanzipatorische Aspekte der Globalisierung beibehalten und erweitert werden, zugleich aber durch Deglobalisierung Demokratie von unten gestärkt und die Handlungsspielräume von Finanzmärkten und Konzernen eingeschränkt werden. Nur so können sich Städte und Regionen von einem wirtschaftspolitischen Korsett befreien, das ihre finanziellen und regulatorischen Spielräume einschränkt.

Steigende Arbeitslosigkeit wurde lange durch mehr Wachstum bekämpft. Angesichts von Klimawandel, digitalem Wandel und wachsender sozialer Ungleichheit bieten Wachstumsstrategien allerdings schon länger keine Lösungen mehr. Deshalb rückt die Frage, wie wir arbeiten und leben wollen und wofür wir unsere Zeit verwenden, in den Vordergrund.

Während bezahlte und gute Erwerbsarbeit in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit zunehmend seltener wird, wäre Versorgungs- und Fürsorgearbeit fast unbegrenzt ausweitbar. Doch unter den gegenwärtigen Bedingungen wird die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern immer größer. Auch bekommen neue Finanzierungsformen für unsere sozialen Sicherungssysteme immer höhere Bedeutung, denn soziale Absicherung ist entscheidend für eine selbstbestimmte Zeitgestaltung.

Europäische Städte befinden sich im Wandel: Investoren bestimmen zunehmend nicht nur das Bild der Stadt; sie lenken auch die Richtung der Transformation, weil sie „entwickeln“, wo der Stadtverwaltung das Geld fehlt. Der Fiskalpakt macht teure Private-Public-Partnerships und auch städtebaulichen Verträge attraktiv. Investoren werden so zu den wahren Stadtentwicklern – im Interesse eines kaufkräftigen Publikums. Doch florieren Städte als Gemeinwesen nur, wenn sie von allen BewohnerInnen gestaltet werden. Städte leben von Menschen, die sich engagieren, in Nachbarschaftshilfeprojekten, der Flüchtlingshilfe, Altenpflege, lokalen Kulturinitiativen und sozialen Innovationen kooperativen Wirtschaften.

Am Kongress Gutes Leben für alle gibt es Podiumsdiskussionen, Workshops, Debattenräume und Exkursionen. Die TeilnehmerInnenzahl bei den Workshops und Exkursionen ist begrenzt, daher muss man sich anmelden.

Posted by Allé Wilfried Thursday, January 26, 2017 12:59:00 PM Categories: Veranstaltungen Wir sind mehr
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Volksbegehren „Gegen TTIP, CETA und TiSA“ - ab 23.1. 


Volksbegehren „Gegen TTIP, CETA und TiSA“ - ab 23.1.2017
 

Nach dem Einbringen von 40.000 Unterstützungserklärungen wurde Mitte September die Eintragungswoche festgelegt. Von 23. bis 30.Jänner sind alle interessierten Personen aufgerufen, ihre Stimme gegen diese Handelsabkommen abzugeben. Nicht vergessen: CETA ist genauso bedenklich und gefährlich wie TTIP. Es würde ausländischen Investoren – u.a. den 41.000 US-Unternehmen, die auch in Kanada registriert sind – erlauben, die EU oder ihre Mitgliedsstaaten zu verklagen, weil sie ihre Bürger*innen schützt. Durch CETA können kanadische und europäische Großunternehmen Gesetzesgebung und Regulierung in der EU beeinflussen. CETA kann auch dazu genutzt werden, europäische Verbraucher- und Umweltstandards sowie unsere sozialen Rechte zu schwächen. TiSA ist das „Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen“ (Trade in Services Agreement). Es soll öffentliche Dienstleistungsbereiche für profitorientierte Konzerne öffnen. Dazu zählen Spitäler und Altersheime, Schulen und Universitäten, öffentlicher Verkehr und Müllabfuhr, die Versorgung mit Wasser und Energie, Kranken- und Sozialversicherung.
mehr ->

Posted by Allé Wilfried Thursday, January 19, 2017 8:21:00 PM Categories: Gesundheit Soziales Steuern, Finanzen Wahlen
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Die ehemaligen Steyr-Werke in Simmering 


Die ehemaligen Steyr-Werke in Simmering
 
142 Arbeitsplätze in Simmering gesichert – die ehemaligen Steyr-Werke überleben!

Mit einem neuen Auftrag werden nicht nur Arbeitsplätze in Simmering gesichert, es werden auch 179 österreichische Firmen als Zulieferer tätig sein. Das hat gleichzeitig zur Folge: Dieser Auftrag erreicht 70% österreichische Wertschöpfung. Dies bleibt nun im Inland inklusive Löhne, Steuern, Sozialabgaben. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Saturday, January 14, 2017 9:05:00 PM Categories: Soziales Steuern, Finanzen
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Die Rede von Bundeskanzler Christian Kern zur Zukunft Österreichs 


Die Rede von Bundeskanzler Christian Kern zur Zukunft Österreichs
 

Worauf warten? Zeit, die Dinge neu zu ordnen ->

Rede beginnt bei Minute 15:00

Der Plan A, der aus hunderten Gesprächen mit Österreicherinnen und Österreichern entstanden ist, steht auch als 150-seitiges Magazin hier zum Download zur Verfügung. Auf der Seite worauf-warten.at und der Facebook-Seite können alle Interessierten ihre Ideen für Österreich mitteilen.

Posted by Allé Wilfried Wednesday, January 11, 2017 9:56:00 PM Categories: Wir sind mehr
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Hass ist nicht gottgewollt. Hass ist kein Naturgesetz. 


Hass ist nicht gottgewollt. Hass ist kein Naturgesetz.
 

Hass wird gemacht. Gemacht von einer Gruppe von Leuten, die sich daraus Machterlangung erhofft. Ihr mittel- bis langfristiges Ziel ist eine möglichst große Schar von Leuten hinter sich zu rekrutieren, die diese hasserfüllte Gesinnung mitträgt. Oft ist es auch nur gedankenlose Zustimmung, aber es ist und bleibt: Zustimmung. In dieser Gruppe der Gleichgesinnten fühlen sie sich stark, ja sogar bestätigt. Ein Hinterfragen auf Richtigkeit bleibt zumeist aus, ja wird als gar nicht notwendig erachtet. Frei nach dem Motto: „Tausend Kopfläuse können nicht irren“. Wer sich so im Recht fühlt, beansprucht auch das volle Recht für sich. Andere, Andersdenkende sind nur mehr Gegner. Und Gegner gilt es zu bekämpfen. Und weiter in diesem Gedankenexperiment: Der Stärkere bestimmt die Waffen. Für Dialog, Diskussion bleibt da wenig bis gar kein Raum.

Vor rund 80 Jahren, ausgehend von Deutschland und in der Folge von gesinnungsgleichen Gruppierungen in ganz Europa ist eine Welle der Gewalt entstanden, die in einem schrecklichen Krieg mündete, der viele Entbehrungen, Leid und Tod mit sich brachte.
Daran sollten wir denken! Drehen wir nicht leichtfertig das Rad der Geschichte zurück und lassen wir es nicht zu, dass andere es zurückdrehen wollen. Denn bereits stummes Gewähren wird sich als Zustimmung entpuppen.

Treten wir gegen den Hass auf und gegen jene an, die den Hass schüren!

Neuerdings spielt eine Webseite eine immer bedeutendere Rolle im World Wide Web: „Breitbart News“. In den USA hetzt diese Website schon lange gegen Ausländer und Homosexuelle oder gegen Verhütungsmittel, weil dadurch Frauen angeblich zu Schlampen verkommen.

Eigentlich unvorstellbar,
dass sich Rassismus, Sexismus und Hass so unverblümt im Netz verbreiten kann und darf.

Aber, Kampagnen kosten Geld, große Kampagnen wie diese von Breitbart News kosten sogar viel Geld. Dieses Geld muss erst einmal eingenommen werden. Breitbart News bietet Firmen, kleinen wie auch sehr großen Firmen Werbemöglichkeiten auf ihrer Online Plattform an. Dafür müssen diese Unternehmungen bezahlen. So kommt B.N. zu Geld, zu sehr viel Geld. Es liegt auch an jedem Einzelnen von uns, speziell große und sehr große Firmen davon zu ‚überzeugen‘, dass Gelder aus ihren Werbetöpfen direkt dazu verwendet werden, Hass-Seiten zu finanzieren und ebenso den Rechtspopulismus anzuheizen.

Die gute Nachricht: Mehr als 400 Unternehmen haben bereits nach heftigen Protesten ihre Werbung auf Breitbart eingestellt, darunter große Marken wie BMW, Deutsche Telekom und Kellogg’s; nicht so Amazon. Amazon scheint sich dagegen zu weigern, seine Werbung einzustellen. Schließen wir uns dem Protest gegen den Internet-Giganten an, damit auch Amazon endlich umdenkt!

Fordern wir Amazon auf, Werbung auf der Hass-Seite Breitbart abzuschalten!

Posted by Allé Wilfried Saturday, January 7, 2017 8:06:00 PM Categories: Wir sind mehr
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Es rumort bei uns in Simmering 


Es rumort bei uns in Simmering
 

Die gesamte Führungsriege der Sektion 12 - also vom Vorsitzenden Gerhard Raub bis zum Kassier oder Schriftführer - hat ihre Funktion aus Protest zurückgelegt. Mit Sicherheit ein gewagter Schritt. Hat doch mit diesem Schritt die Sektionsleitung starke Signale gegen den Berziksparteivorsitzenden Dr. Harald Troch gesetzt. Die Mitarbeiter der Sektion "Unter der Kirche" wollen Veränderungen bis zu Erneuerungen in der SPÖ-Simmering. Folgen sie damit dem Vorgehen des 'Rebellen aus Simmering' gegen die Stadt-SPÖ, der ja seinerseits bereits eine Veränderung der Wiener SPÖ-Riege samt Personalveränderungen einmahnte bis forderte? mehr ->

Posted by Allé Wilfried Tuesday, January 3, 2017 1:19:00 PM Categories: Wahlen
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Rote Herzen Ball - 13.01. 


Rote Herzen Ball am 13.01.2017
 

Die SPÖ Simmering ladet ein zum Roten Herzen Ball am 13. Jänner 2017 im Festsall der SimmCity im EKAZent Simmering.

Für musikalische Begleitung sorgen die Amadors und Wolfgang Aster sowie ein Show-Act von Michael Seida. 

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Posted by Allé Wilfried Friday, December 30, 2016 1:25:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Die Wiener Linien in der Silvesternacht 


Die Wiener Linien in der Silvesternacht
 

Die Wiener Linien bringen Sie sicher und stress­frei durch die Sil­vester­nacht. Rund 2.000 Mit­ar­bei­ter­innen und Mit­ar­bei­ter sind am 31. De­zem­ber unter­tags so­wie in der Nacht im Ein­satz, damit zahl­reiche Linien ohne Unter­brechung durch­fahren können. mehr ->

Viele Linien fahren die ganze Sil­ves­ter­nacht alle 15 Mi­nu­ten oder öfter.
Posted by Allé Wilfried Thursday, December 29, 2016 12:00:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Christbaumsammlung: „Ohne Lametta wäre netter!“ 


Christbaumsammlung: „Ohne Lametta wäre netter!“
 

Auch dieses Jahr steht die Christbaumsammlung der MA 48 wieder unter dem Motto: „Ohne Lametta wäre netter!“ Bis Freitag, 13. Jänner 2017, steht den Wienerinnen und Wienern das bewährte Service der MA 48 in ganz Wien zur Verfügung. Darüber hinaus können Christbäume natürlich auch auf den Wiener Mistplätzen abgegeben werden. Die ausgedienten Christbäume werden thermisch verwertet. Aus ihnen entsteht wohlige Fernwärme.
Die nötigen Infos zu den Christbaumsammelstellen gibt es ab 27. Dezember am Misttelefon (01/546 48), auf der Homepage der MA 48, sowie im Online-Stadtplan (www.wien.gv.at/stadtplan) der Stadt Wien: Einfach das Kästchen "Christbaumsammelstellen" aktivieren. Nach Eingabe der Adresse erscheinen sofort die nächsten Sammelstellen im Umkreis des Wohnorts. Durch Klicken des Christbaum-Icons wird die jeweilige Adresse angezeigt. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Monday, December 26, 2016 2:07:00 PM Categories: Wir sind mehr
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Wichtigste Vorsichtsmaßnahmen zu Adventkranz und Christbaum  


Wichtigste Vorsichtsmaßnahmen zu Adventkranz und Christbaum
 

Weihnachten steht vor der Tür. In manchen Wohn­zimmern hat bereits ein noch frischer Christ­baum Ein­zug ge­halten, Advent­kränze sind je­doch schon meist trocken und dürr, die Ker­zen wer­den aber trotz­dem noch ent­zündet. Und damit wird die be­sinn­liche Jahres­zeit mit­unter durch Advent­kranz- oder Christ­baum­brände zum Alb­traum. Die meisten Todes­fälle bei Bränden sind nicht un­mit­tel­bar auf die Flam­men, sondern auf da­bei ent­stehende Rauch­gase zu­rück­zu­führen. Aus diesem Grund em­pfehlen die bei­den Stadt­po­li­ti­ker, Wohn­bau­stadt­rat Michael Ludwig und der Erste Prä­si­dent des Wiener Land­tages Harry Kopietz, die An­schaf­fung eines Rauch­gas­melders. Solch ein „Lebens­ret­ter im Not­fall“ muss gar nicht teuer sein, im Fach­handel gibt es Ge­räte um wenige Euro. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Thursday, December 22, 2016 2:31:00 PM Categories: Gesundheit
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