Posts From June, 2016

Standpunkt 63: vom österreichischen Klamauk zur Mistgabel 


Standpunkt 63: vom österreichischen Klamauk zur Mistgabel
 

Jetzt wird es schön langsam zu bunt, Herr Kommissionspräsident Juncker!

Weil wir Österreicher unsere berechtigten Zweifel am Vorteil und Nutzen des Handelsabkommens der EU mit Kanada (CETA) für uns als Bevölkerung und Unternehmer haben, sind wir noch lange nicht dem Klamauk verfallen.
Wir haben bisher nicht in die untere Schublade gegriffen, wie sie eben. Aber wir können es auch, wenn wir herausgefordert werden. Wir greifen ihren Fehdehandschuh auf!
Wir möchten von ihnen rasend gerne wissen, wie sie ihre luxemburgische Steuerpolitik definieren, bei der es legal!! möglich ist, dass große Konzerne in ihrem Heimatland Luxemburg eine sehr geringe Steuerlast abführen, obwohl deren Wertschöpfung außerhalb Luxemburgs stattfindet, während jene Staaten, in denen die Wertschöpfung real stattfindet, so auch in Österreich, diese ihnen zustehende Steuer buchstäblich in den Rauchfang schreiben können.
Sie haben persönlich große Mitschuld an einer derartigen perversen Steuersystematik, die nach dem ganz normalem Hausverstand als nicht nur ungerecht sondern schon als verbrecherisch anzusehen ist. Mit derart unfairen Methoden bereichern sie Luxemburg auf Kosten anderer Staaten. Das ist nicht mehr nur Klamauk, das ist eine Sauerei. Diese haben sie als damaliger Finanzminister für Luxemburg zu verantworten!

Nehmen sie nie wieder das Wort Klamauk in den Mund, bevor sie nicht ihren Steuer-Schweinestall ausgemistet haben!
Übrigens, Österreich mit seiner kleinstrukturierten Landwirtschaft, benötigt noch Heu- und Mistgabeln, und wir stellen sie auch in unserem Land her. Das ist Wertschöpfung samt Steuerabgabe in Österreich. Darauf sind wir stolz, das ist sinnvoll und daran wollen wir festhalten, ganz ohne CETA und TTIP.
zum Juncker-Klamauk ->
Antrag CETA Stellungnahme ->
Nationalrat_EU-Unterausschuss_CETA->
Posted by Allé Wilfried Thursday, June 30, 2016 1:50:00 PM Categories: Steuern, Finanzen
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Brexit - Und jetzt? 


Brexit - Und jetzt?
 

Wir lassen den Film zurück laufen!

Posted by Allé Wilfried Wednesday, June 29, 2016 4:49:00 PM Categories: Film, Fernsehn, Unterhaltung Wahlen
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TTIP & CETA: Hat das etwa Auswirkungen auf uns Simmeringer? - 23.6. 


TTIP und CETA: Hat das etwa Auswirkungen auf uns Simmeringer? am 23.6.2016
 

Welche Auswirkungen hat das Handels- und Partnerschaftsabkommen auf die Simmeringer Bevölkerung? Darüber diskutieren am Donnerstag, 23. Juni 2016 um 18 Uhr im Schutzhaus Neugebäude
Christoph Matznetter, Abgeordneter zum Nationalrat und Vorsitzender des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes (SWV)
Thomas Steinhart, Vorsitzender SPÖ Bauern Wien
Angela Pfister, ÖGB
Stefan Knoll, Greenpeace

Seit Anfang 2013 verhandelt die EU - Kommission unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit den Vereinigten Staaten über ein Handelsabkommen (TTIP). Geschaffen werden soll die größte Freihandelszone der Welt mit einem gemeinsamen globalen Markt. Parallel dazu laufen die Verhandlungen mit Kanada über ein ähnliches Abkommen (CETA).
Während Regierungen und EU-Institutionen mit Wachstums- und Beschäftigungserwartungen frohlocken, verstehen wir das geplante Abkommen eher als eine Bedrohung für Demokratie, soziale Rechte, Verbraucher- und Umweltschutz. Sollte ein Abkommen zustande kommen, könnten seine Auswirkungen zu gravierenden Folgen für die Menschen auch in unserer Region führen.
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Posted by Allé Wilfried Saturday, June 18, 2016 4:29:00 PM Categories: Veranstaltungen Wir sind mehr
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Kanal 11 kommt an die Oberfläche - 20.6. 


Kanal 11 kommt an die Oberfläche ab 20.6.2016
 

Seit September 2013 liefen die Arbeiten am Kanal­bau­projekt in Wien-Sim­mering unter der Erde auf Hoch­touren. Ab Montag, 20.6.2016 beginnen an der Ober­fläche die Sa­nierung und der Um­bau einiger Straßen rund um das Projekt „Kanal 11“. Kon­kret geht es um die Be­reiche Linden­bauer­gasse, Unter der Kirche, Florian-He­dorfer-Straße und die Ein­mündungen Kaiser-Ebers­dorfer-Straße. mehr ->
Gemeinsam schützen das neue Speicher­becken mit den beiden Kanäle “Unter der Kirche” und “Florian-Hedorfer-Straße” den 11. Bezirk bei Extrem­regen vor Über­schwem­mungen. Die 30 Mil­lionen Euro teu­ren unter­irdischen Bau­werke haben ein Fas­sungs­ver­mö­gen von mehr als 34 Mil­lionen Liter Re­gen­was­ser. Das Was­ser wird zwi­schen­ge­spei­chert und nach dem Re­gen­er­eig­nis, bei freien Ab­fluss­ka­pa­zi­täten in der Ka­na­li­sation, der Haupt­klär­an­lage in Sim­mering zu­ge­leitet.
Damit hat Wien auf die Folgen des längst auch bei uns spür­baren Klima­wandels re­a­giert, der ex­treme Wet­ter­ka­priolen und Nieder­schläge mit sich bringt.

Posted by Allé Wilfried Friday, June 17, 2016 8:16:00 PM Categories: Katastrophenhilfe Verkehr, Sicherheit
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Elektronische Zeitanzeigen für 71A und 73A bei Pantucekgasse 


Elektronische Zeitanzeigen für Autobusse 71 a und 73 a bei Pantutschekgasse
 

Bei der Doppelhalte­stelle der Auto­bus­station Pantucek­gasse (Höhe Tank­stelle) sollen für die Linien 71 A und 73 A elek­tro­nische Zeit­an­zeigen ein­ge­rich­tet wer­den. Unsere Sektion 8 "Am Thürnl­hof" hat dazu einen An­trag ein­ge­bracht. Wir er­hoffen da­durch einen er­höhten Fahr­gast­kom­fort und -zu­frieden­heit zu er­reichen. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Thursday, June 16, 2016 1:07:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Standpunkt 62: Was sich - auch - ändern muss 


Standpunkt 62: Was sich - auch - ändern muss
 

Seit 1998 ist das reale BIP pro Kopf in Öster­reich von 31.000 auf 38.000 Dollar gestiegen. Im Gegen­satz dazu hat sich der Real­lohn pro Kopf kaum bewegt und ist bei Men­schen mit ge­ringem Ein­kom­men sogar ge­sunken. Die national­öko­no­mi­sche Ant­wort kann da­her nur lau­ten: Die Löhne müs­sen dringend stei­gen, genau­so wie die Arbeits­losig­keit zu­rück­ge­drängt wer­den muss. Nur so kann die Un­zu­frie­den­heit jener immer größeren Be­völ­kerungs­schicht ab­ge­baut wer­den, deren Real­lohn seit bald zwei Jahr­zehnten stän­dig sinkt, die sich weniger als früher leisten kann, öfter von Alters­armut be­droht ist, mehr Angst um ihren Arbeits­platz hat und aus allen diesen Grün­den FPÖ wählt, auch wenn die keines dieser Pro­bleme löste.
Dieser Umschwung wird nur möglich sein, wenn wieder mehr in­ves­tiert wird. In dieser Ziel­setzung sind sich Bundes- und Vize­kanzler einig. Nur haben bei­de unter­schied­liche Zu­gän­ge. Während Vize Mitter­lehner weiter­hin an Be­güns­ti­gungen für Pri­vate eisern fest­hält, be­vor­zugt Bundes­kanz­ler Christian Kern mehr In­ves­ti­tionen aus öf­fent­licher Hand. Dieser Weg ist wohl auch der rich­tige, denn die Be­dingungen für In­ves­ti­tionen der Unter­nehmen wurden seit zwei Jahr­zehnten stän­dig ver­bes­sert: Die Unter­nehmens­steuern waren noch nie so niedrig, die Unter­nehmens­ge­winne, voran der Groß­unter­nehmen, noch nie so hoch. Und den­noch sind ihre In­ves­ti­tionen der­zeit so niedrig wie nie. Diese 'In­ves­ti­tions­klemme' ist durch­aus lo­gisch: In ein Unter­nehmen in­ves­tiert man nur dann kräf­tig – er­weitert seine Pro­duk­tions­anlagen –, wenn man von stei­gen­der Nach­frage aus­gehen kann. Das aber kann man nicht, wenn die Real­löhne sowohl in Öster­reich wie beim wich­tig­sten Handels­partner Deutsch­land seit zwei Jahr­zehnten kaum ge­stiegen sind und der größte Teil Eu­ro­pas mit noch größeren Pro­ble­men kämpft. Des­halb sind nicht-deutsche National­öko­nomen über­all auf der Welt der Meinung, dass in dieser Si­tu­ation der Staat inv­es­tieren muss, in­dem er Unter­nehmen Auf­träge für Infra­struktur­pro­jekte er­teilt. National­öko­nomisch for­mu­liert: Nur das kann allen­falls da­zu führen, dass diese Unter­nehmen doch Er­weiterungs­in­ves­ti­tionen tätigen.
Abgeleitet aus einem Artikel von Peter Michael Lingens im Profil. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Tuesday, June 14, 2016 10:00:00 PM
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"Dem Neustädter Kanal entlang..." Exkursion am 12.6. 


Dem Neustädter Kanal entlang... Exkursion am 12.6.2016
 

Die Bus-Tour beginnt um 8:00 Uhr und endet um zirka 19:00 Uhr in Wien. Abfahrts- und Rückkehrort erfahren Interessierte bei der Anmeldung: Telefon 0676 / 81 18 25 411 (Petra Leban, Montag bis Freitag: 18:00 bis 20:00 Uhr). Der „Wiener Neustädter Kanal“ und die „Aspangbahn“ waren einst bedeutende Transportwege. Als Teilnahmebeitrag sind 54 Euro zu bezahlen (inkl. Führung, Autobus, Mittagessen ohne Getränke, Organisation). Auskünfte zur Exkursion per E-Mail: bm1110@bezirksmuseum.at.
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Posted by Allé Wilfried Monday, June 6, 2016 7:26:00 PM Categories: Veranstaltungen
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