Bundeskanzler und Parteiobmann Werner FAYMANN mehr ->
Abgeordnete zum Nationalrat Christine LAPP, Mag. mehr ->
willst du wissen, wo ihr Sitzplatz im Parlament ist?     hier ->

Zusammensetzung des Nationalrates XXIV.GP mehr ->

SPÖ

ÖVP

FPÖ

BZÖ

Grüne

OK(ohne Klub)

Gesamt

57

51

34

20

20

1

183

 

Causa Buwog: Grasser wusste über Kaufpreis Bescheid 

Der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser wusste laut dem Magazin profil sehr wohl Bescheid über die Höhe des Kaufpreises bei der Privatisierung der BUWOG. mehr ->

Sunday, May 06, 2012 2:31:00 PM Categories: Buwog tüchtig in eigener Sache

I bin aus Österreich (STS) 

I bin aus Österreich (Text). mehr ->
I bin aus Österreich (Song). mehr ->

Thursday, March 15, 2012 11:27:00 PM

Wirtschaftsaufschwung nicht gefährden 

Brauner an Mitterlehner: Wirtschaftsaufschwung nicht gefährden
*   Neue Arbeitsplätze und Aufträge müssen im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen
*   Wien fordert konkrete Taten statt Ankündigungspolitik
mehr ->

Sunday, September 26, 2010 12:33:21 PM Categories: Wirtschaft, Finanz

Buwog: Grasser erhielt Geheim- Dokument 

Neue brisante Details zur Causa Buwog aus Politik und Justiz: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser habe ein vertrauliches Protokoll aus dem Rechnungshof-Unterausschuss im Jahr 2003, das er Anfang Mai in einer Pressekonferenz präsentierte, von der ÖVP erhalten.
ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf sagte gegenüber dem "Kurier": "Ich bedaure, dass das Protokoll aus der ÖVP kommt. Ich gehe der Sache nach, bin aber noch nicht fündig geworden."  mehr ->

Friday, May 28, 2010 3:51:07 PM Categories: Buwog Wirtschaft, Finanz

Budgetpolitik mit dem Rasenmäher 

Was hat die Finanzkrise mit der Einkommensverteilung zu tun?

April. 22nd 2009 — 14:37 Seit den frühen 80er Jahren ist es zu dramatischen Veränderungen in der Einkommensverteilung gekommen. In den meisten Ländern hat sich die Einkommensverteilung polarisiert – die Reichen sind reicher und die Armen (rela­tiv) ärmer geworden. In praktisch allen Ländern ist die Lohnquote, d.h. der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gesunken, in Österreich seit 1980 gar um mehr als 15 %. Schlimm, aber was hat das mit der Finanzkrise zu tun?

Auf den ersten Blick wenig, mag es scheinen. Die Finanzkrise wurde verursacht durch die Deregulierung der Finanzmärkte: Banken bündelten Hypothekarkredite, tranchierten sie und verkauften sie; unregulierte Hedge Fonds verschuldeten sich gewaltig und waren damit krisenanfällig; starke Kapitalzuflüsse in die USA, die diese zur Deckung ihres Leistungsbilanzdefizits benötigten, finanzierten die Spekulation … So, oder so ähnlich sind die gängigen Krisenerklärungen – alles Entwicklungen eines außer Rand und Band geratenen Finanzsektors.

Korrekt, aber der Fokus auf die Fehlentwicklungen im Finanzsektor droht dahinterliegende strukturelle Ursachen aus dem Bewusstsein zu verdrängen – und die haben viel mit der Veränderung der Einkommensverteilung zu tun.

Für den Großteil der Haushalte sind Lohneinkommen die Haupteinkommensquelle. Aus ihnen wird der Grossteil der Konsumausgaben finanziert. Bleiben die Löhne hinter dem Produktivitätswachstums zurück, so wird weniger konsumiert. Ökonometrische Schätzungen ergeben, dass Eine Umverteilung von 100 € von den Profiten zu den Löhnen zu rund 30 bis 40 € mehr Konsumausgaben führt.

Eine niedrigere Lohnquote bedeutet definitionsgemäß eine höhere Profitquote. Und höhere Profite führen zu mehr Investitionen. Kompensieren die höheren Investitionsausgaben nicht die gesunkenen Konsumausgaben? Nein; zwar führen höhere Gewinne tatsächlich zu mehr Investitionen, aber in einem bescheidenen Ausmaß. 100 € höhere Gewinne führen zu rund 10 € höheren Investitionen.

Kurz, die heimische Nachfrage stagniert, wenn die Löhne nicht steigen. Verschiedene Länder entwickelten unterschiedliche Strategien damit umzugehen. Etliche Länder, z.B. Deutschland und Japan, haben das schwache Wachstum der heimischen Nach­frage durch Exportüberschüsse kompensiert.

Das Problem: es können nicht alle Länder gleichzeitig Exportüberschüsse erzielen. Jedem Leistungsbilanzüberschuß muss ein Leistungsbilanzdefizit in einem anderen Land gegenüberstehen. Irgendwer muss importieren. Es waren die angelsächsischen Län­dern, allen voran die USA, die sich als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft etablierten. Waren in diesen Ländern die Löhne etwa stärker gewachsen? Nein, im grossen und ganzen nicht. Aufgrund ihres Immobilienmarktes und ihres Finanzsystem entwi­ckelten diese Länder mit der Deregulierung des Finanzsektors ein scheinbar brillantes System der Nachfrageankurbelung: der Konsum wurde kreditfinanziert und die Kredite durch steigende Immobilienpreise besichert. Dieses kredit-​​finanzierte Wachstums ging gut, solange die Hauspreise weiter stiegen. Als diese zu fallen begannen, begannen auch die Banken zu krachen.

Wie finanzierten die Banken eigentlich dieses Kreditwachstum? Größtenteils nicht über Einlagen, sondern indem sie die Kredite weiterverkauften, teils in Form recht komplizierter Wertpapiere. Und wer kaufte eigentlich diese Papiere? Zu einem Teil interna­tionale Anleger. Das muß so sein: ein Land das Exportüberschüsse (an Gütern) hat, muß auch Kapital exportieren. Indirekt finanzierten damit China, Japan und Deutschland die Kredite für die Immobilienblase. In einem vernünftigen Wechselkurssystem hät­ten der US-​​Dollar schon vor Jahren abwerten müssen. Aber im heutigen System sind die Wechselkurse den Märkten überlassen. Die Aussenhandelsungleichwichte konnten damit in ungewohnte Höhen steigen.

Fassen wir also zusammen: Einige Länder, in denen wegen Lohnzurückhaltung die heimische Nachfrage schwächelt, exportieren fleissig und finanzieren mit ihren Kapitalexporten die Kreditgenerierung in jene Länder, wo die Haushalte fleissig einkaufen, was sie sich wegen des geringen Lohnwachstums gar nicht leisten können und daher über Kredite finanzieren müssen. Insgesamt ein perverses System. Möglich wurde all dies durch die Deregulierung des Finanzsystems, aber auch durch eine Polarisie­rung der Einkommensverteilung.

Und die Moral von der Geschicht? Eine Reform des Finanzsystems kann daher nur ein Teil der Reparatur des Systems sein. Der andere Bereich der der Reparatur bedarf ist die Lohn– und Verteilungspolitik. Erst wenn die Löhne wieder mit der Produktivi­tät wachsen ist ein wirtschaftliches Gleichgewicht möglich, das ohne spekulative Blasen und steigende Haushaltsverschuldung auskommt.

mehr -->

Thursday, April 08, 2010 1:21:00 AM Categories: Wirtschaft, Finanz

Wiener Konjunkturpaket erfolgreich gegen Arbeitslosigkeit 

Während die Arbeitslosigkeit in Österreich aufgrund der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 um 22,6 Prozent angewachsen ist, gelang es Wien mithilfe des Konjunkturpakets der Stadt Wien, den Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 9,9 Prozent zu begrenzen. Vor allem bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit war die Stadt Wien erfolgreich: So konnte die Arbeitslosigkeit bei unter 15- bis 24-Jährigen im zweiten Halbjahr 2009 deutlich reduziert werden und die Zahl der Lehrstellensuchenden ist 2009 um fast 15 Prozent zurückgegangen.

Saturday, February 27, 2010 9:25:06 PM Categories: Bildung Wirtschaft, Finanz

Mehrwertsteuer-Erhöhung oder Banken-Solidarabgabe? 

Welche Maßnahme ist für die Budgetkonsolidierung sozial treffsicherer? Während in ÖVP-nahen Kreisen eine Erhöhung der regressiv wirkenden Mehrwertsteuer zur Konsolidierung des Budgets angedacht wird, befürwortet die SPÖ, dass Banken ihren Beitrag in Form einer Solidarabgabe leisten sollen.

Friday, February 19, 2010 10:24:00 AM Categories: Wirtschaft, Finanz

Mehrwertsteuer-Erhöhung für SPÖ undenkbar 

Ein weiteres wichtiges Thema beim SPÖ-Präsidium war die Budgetkonsolidierung. „Wir vertreten eine ganz klare Linie: Bankenabgabe und Finanztransaktionssteuer würden einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung sozialer Gerechtigkeit in Europa leisten“, so Bundeskanzler Werner Faymann. „Fest steht, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für uns undenkbar ist. Eine Erhöhung dieser Steuer würde auch und vor allem die übermäßig belasten, die wenig zur Verfügung haben“, betonte der Bundeskanzler. Er folge damit einem Grundsatz aus dem letzten Wahlkampf, wonach eine Anhebung der Massensteuern nicht infrage komme.

Friday, February 19, 2010 10:21:00 AM Categories: Wirtschaft, Finanz

WK-Wahl: ÖVP-Wirtschaftsbund outet sich als Lobbyistenverein 

Christoph Matznetter, Vizepräsident der Wirtschaftskammer und SPÖ-Wirtschaftssprecher, kritisiert jüngste Aussagen des ÖVP-Wirtschaftsbund-Generalsekretärs Haubner, wonach eine Banken-Solidarabgabe den Wirtschaftsstandort gefährde. Damit habe sich die ÖVP-Vorfeldorganisation "erneut als reiner Lobbyistenverein für Spekulanten, Superreiche und das Finanzkapital geoutet". Im derzeit laufenden Wirtschaftskammer-Wahlkampf ist das natürlich Wind in den Segeln des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands (SWV), dessen Präsident Matznetter ist. Die Wirtschaftskammer-Wahl findet von 27. Februar bis 2. März statt.

Tuesday, February 16, 2010 9:28:00 AM Categories: Wirtschaft, Finanz
Page 1 of 2 1 2 > >>